Auftaktsammlung zur landesweiten Haus- und Straßensammlung 2017

10. November 2017

Staatssekretär Martin Jäger inmitten der bereitstehenden Sammler

Am Mittwoch, den 08.11.2017 fand auf dem Marktplatz vor dem Stuttgarter Rathaus die offizielle Auftaktsammlung zur landesweiten Haus- und Straßensammlung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. in Baden-Württemberg statt.

Für die Schirmherrschaft konnte auch in diesem Jahr wieder Ministerpräsident Winfried Kretschmann gewonnen werden. Gemeinsam nahmen Staatssekretär Martin Jäger für die Landesregierung, der Stuttgarter Bürgermeister für Recht, Sicherheit und Ordnung, Dr. Martin Schairer, und der Bezirksvorsitzende des Volksbundes in Nordwürttemberg, Winnendens Oberbürgermeister Hartmut Holzwarth, um 12.00 Uhr die Eröffnung vor.

In seinem Grußwort führte Martin Jäger aus, dass er aufgrund der Wichtigkeit der Arbeit des Volksbundes gerne zur landesweiten Auftaktsammlung gekommen sei. Der Volksbund betreue im Ausland die Gräber von 2,7 Millionen deutschen Kriegstoten, so Jäger und hob dabei besonders hervor, dass im September dieses Jahres der neunhunderttausendste Kriegstote In Osteuropa geborgen und auf einen Friedhof umgebettet wurde. Als besonders wichtigen Teil der Versöhnungs- und Friedensarbeit des Volksbundes bezeichnete er die Jugendarbeit mit ihren brückenbauenden Workcamps und wünschte der Auftaktsammlung sowie der gesamten Haus- und Straßensammlung gutes Gelingen und viel Erfolg.

Bezirksvorsitzender Hartmut Holzwarth bedankte sich beim Hausherren Dr. Martin Schairer für die Unterstützung durch die Landeshauptstadt, ebenso dankte er allen Mitwirkenden, insbesondere der Bundeswehr für die Bewirtung mit Erbseneintopf in einem eigens dafür aufgebauten Zelt, sowie dem Heeresmusikkorps Ulm für seinen Auftritt.

Die Darbietungen des Musikkorps veranlassten viele Passanten, auf dem Marktplatz etwas zu verweilen, und - insbesondere während die Musik spielte - den Sammlern eine Spende in die Sammelbüchse zu stecken. Nicht wenige stellten sich an der Ausgabe des schmackhaften Eintopfs in die Reihe, erstmalig wurden dazu auch Warmgetränke angeboten.

Insgesamt stießen die freiwilligen Sammler auf dem Marktplatz mit ihrer Bitte um eine Spende auf gute Resonanz.

 

 

 

 

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