Internationale Jugendbegegnung München - Arbeit für den Frieden - Jugendliche aus 14 Nationen pflegen Kriegsgräber

30. August 2017

Am 14. August ging die Internationale Jugendbegegnung München / Dießen mit Jugendlichen aus 14 Nationen zu Ende. Sie kamen aus Belarus, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Litauen, Polen, Rumänien, Russland, der Tschechischen Republik, der Türkei, der Ukraine, Ungarn und den USA, um Bayern, seine Kultur und seine Geschichte, vor allem aber um sich gegenseitig kennenzulernen. Die von den Teilnehmern gestaltete Gedenkveranstaltung am 10. August auf der Kriegsgräberstätte München-Waldfriedhof mit zahlreichen Ehrengästen, darunter auch die konsularischen Vertreter der verschiedenen Nationen, rundete das zweiwöchige Camp ab. Die Jugendlichen haben in dieser Zeit trotz der sommerlich heißen Temperaturen fast ein Drittel der Grabsteine auf der Kriegsgräberstätte München-Waldfriedhof neu beschriftet.

Neben dieser aktiven Arbeit haben die Jugendlichen an einem umfassenden Bildungs-, Kultur- und Freizeitprogramm teilgenommen. Hierzu gehörten Besuche in der KZ-Gedenkstätte Dachau und im NS-Dokumentationszentrum ebenso, wie ein bayerischer Tanzabend mit dem Trachtenverein Dießen und ein Besuch von Schloss Neuschwanstein.

Durch ihre gemeinsame Arbeit haben die 29 Jugendlichen ein völkerverständigendes Zeichen für eine gemeinsame und friedliche Zukunft gesetzt. Dies hat auch in der Presse viel Resonanz und Anklang gefunden. Radio Oberland interviewte unsere Teilnehmer und Teamer und sendete ihre Statements.

 

Einige Auszüge aus den Zeitungsveröffentlichungen finden Sie anbei:

 

https://www.wochenanzeiger-muenchen.de/mc3bcnchen/erinnern-fuer-die-zukunft,94419.html

http://www.trachtenverein-diessen.de/jugendbegegnung-diessen2017.html

 

Ammersee-Kurier (4.8.2017),

Landsberg Extra (9.8.2017),

Landsberger Tagblatt (10.8.2017),

Ammersee-Kurier (11.8.2017),

Kreisbote Weilheim-Murnau (12.8.2017),

Kreisbote Landsberg (16.8.2017).

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

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