BV Mittelfranken:

Die Autorin Susanne Dittrich übergibt ihr Buch über die Gefallenen des Ersten Weltkrieges ihrer Heimatgemeinde Georgensgmünd an BV MFR Geschäftsführer Dirk Mewes.

Buchpräsentation „Wir wollten heim“

Am Donnerstag, den 13.11.2014, übergab das Volksbundmitglied Frau Susanne Dittrich, ihr Buch über die Gefallenen des Ersten Weltkrieges ihrer Heimatgemeinde Georgensgmünd an Herrn Geschäftsführer Dirk Mewes. Frau Dittrich, die sich schon jahrelang mit Forschungsarbeiten über diese Schicksale beschäftigt hat, schrieb in ehrenamtlicher Arbeit dieses Werk. Einen Teil des Reinerlöses aus dem Buchverkauf, so im Sinne der Autorin, wird die Gemeinde an den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge spenden.

 

Komm, wir wollen sterben gehen

 

Das Theresiengymnasium Ansbach, unter Leitung von Herrn Assenmacher, erinnerte mit der Ausstellung „Komm, wir wollen sterben gehen“ an die Ereignisse die zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren führten.

Eine gelungene Ausstellung, in Zusammenarbeit mit Schülern und begleiteten Lehrkräften, die viel über den grauenvollen Krieg erzählen kann, der die Welt vor 100 Jahren aus den Fugen riss.

 

Kerzenaktion der 7c auf dem Ansbacher Waldfriedhof

 

Die Klasse 7c des Theresiengymnasiums unter Leitung von Herrn Assenmacher, gedachte im Beisein der Schulleitung, Vertreter von Stadt und Kirche, sowie des Bayrischen Rundfunkes

den bestatteten Kriegstoten auf dem Waldfriedhof in Ansbach. Die Schülerinnen und Schüler gedachten jedem Kriegstoten mit einem Grablicht und entzündeten 514 Kerzen.

Die Frankenschau berichte darüber am 23. November 2014.

 

Erfolgreichste Sammler 2014

 

Platz

 Name

PLZ / Ort

Institution

Betrag

1

Artur Müller

91126 Rednitzhembach

SK Rednitzhembach (606)

1.933,10 €

2

Klaus Czöppan

91161 Hilpoltstein

SK Hilpoltstein (606)

1.447,00 €

3

Michael Endres

91161 Hilpoltstein

SK Hilpoltstein (606)

1.103,00 €

4

Josef Goll

91056 Erlangen

SK Erlangen-Dechsendorf (602)

1.035,00 €

5

Karl Hüttinger

91757 Treuchtlingen

SK Treuchtlingen-Wettelsheim (607)

970,30 €

6

Evelin Karbacher

91166 Georgensgmünd

SK Georgensgmünd (606)

902,80 €

7

Claudia Hetzner

91096 Möhrendorf

SK Kleinseebach-Möhrendorf (602)

775,25 €

7

Angela Letsch

91096 Möhrendorf

SK Kleinseebach-Möhrendorf (602)

775,25 €

9

Josef Rank

91567 Herrieden

SK Herrieden-Elbersroth (601)

702,00 €

10

Georg Beyer

90616 Neuhof/Zenn

SK Neuhof a.d.Zenn (604)

657,20 €

Der Bezirksverband Mittelfranken dankt dem 1. Kompanie Transportbataillon 465 für seine jahrelange Unterstützung.

1. Kompanie Transportbataillon 465 sammelt letztmalig

Die Soldaten der 1. Kompanie aus Ellwangen sammelten heuer bei der Haus- und Straßensammlung zum letzten Mal  in Dinkelsbühl. Das Bataillon wird zum 30.06.2014 im Rahmen der Umstrukturierung aufgelöst.

Dies nahmen Bezirksgeschäftsführer Dirk Mewes und Ortsvorsitzender Major d. Res. Klaus Huber zum Anlass, sich bei den eifrigen Sammlern in der Reinhardt-Kaserne zu bedanken und mit Urkunden auszuzeichnen.

Der Bezirksverband Mittelfranken dankt auf diesem Wege für die jahrelange Unterstützung und wünscht den Angehörigen aus dem Transportbataillon 465 für die Zukunft alles Gute.

Der BV Mittelfranken auf Bundeswehr-Informationsfahrt nach Cheb.

Bundeswehr-Informationsfahrt nach Cheb (Eger)

Am 27. November lud der Bezirksverband Mittelfranken, Sammler aus dem Kampfhubschrauberregiment 26 „Franken“ zu einer Informationsfahrt an die Kriegsgräberstätte in Eger ein.

Um 07.30 Uhr verließ man pünktlich den Standort Roth und fuhr zunächst nach Schirnding, um dort das Grenzmuseum zu besichtigen.

Nach einer Informationsreichen Führung ging es weiter nach Eger auf die Kriegsgräberstätte.
Bezirksgeschäftsführer Mewes erklärte die geschichtliche Entstehung dieser Anlage und nach einem kurzem innehalten und verweilen ging es in die Stadt zum gemeinsamen Mittagessen mit anschließender Stadtführung.

Der Bezirksverband Mittelfranken bedankt sich auf diesem Wege bei seinen fleißigen Sammlern und bedauert das Ende einer langen Partnerschaft zum 30.06.2014.

Einige der Teilnehmer am Tag der offenen Tür der Rother Heeresflieger von links: Schatzmeister Gerd Silberhorn, Inga Mewes, Annika Mewes

 

Rother Heeresflieger zeigen sich zum letzten Mal

Das Kampfhubschrauberregiment 26 “Franken“ aus Roth veranstaltete am 28. Juli zum letzten Mal einen Tag der offenen Tür.
Im Sommer 1979 war das Kampfhubschrauberregiment unter der Bezeichnung “Heeresfliegerregiment 26“ aufgestellt worden. Nach 35 Jahren in Roth, wird es zum 30. Juni 2014 aufgelöst.
An dieser Veranstaltung nahmen neben anderen Vereinen und Verbänden auch die Geschäftsstelle des BV-Mittelfranken teil und informierte über die Arbeit des Volksbundes.
Der Bezirksverband Mittelfranken dankt auf diesem Weg allen Soldatinnen und Soldaten für die jahrelange Unterstützung.

 

Übersicht:

Erfolgreichste Sammler ab 2013

 

 

 

Foto (Stadt Schwabach): Dirk Mewes (Mitte, Bezirksgeschäftsführer Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.) und Matthias Thürauf (links, Oberbürgermeister Atadt Schwabach) mit Vertretern der Historischen K.B. Bürgerwehr-Schützen-Kompanie (2. und 3. von links) und der 7. Kompagnie des Luftwaffenausbildungsbataillons (rechts).

 

Dank für das Engagement für die Kriegsgräber

„Ich bedanke mich bei allen ehrenamtlichen Sammlerinnen und Sammlern, die
sich auch 2013 wieder für die Kriegsgräber eingesetzt haben“, sagt Dirk Mewes, Bezirksgeschäftsführer des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

Gemeinsam mit Oberbürgermeister Matthias Thürauf freute er sich, dass in Schwabach traditionell Anfang November viele Schülerinnen und Schüler,
Mitglieder der Historisch K. B. Bürgerwehr-Schützen-Kompagnie in Schwabach
sowie der 7. Kompagnie des Luftwaffenausbildungsbatallions aus Roth unterwegs waren. „Auch den Spenderinnen und Spendern aus Schwabach gebührt unser herzlicher Dank“, so Mewes weiter.

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge ist eine humanitäre Organisation, der sich seit 1954 im Auftrag der Bundesregierung um die Gräber der deutschen Kriegstoten im Ausland kümmert, diese erfasst, erhält und pflegt. Unter anderem mit Beiträgen und Spenden sowie den Erträgen aus der jährlichen Haus- und Straßensammlung finanziert der Volksbund den Großteil seiner Arbeit. In seiner Obhut befinden sich heute 833 Kriegsgräberstätten in 45 Staaten mit etwa 2,5 Millionen Kriegstoten.

Empfang im Ansbacher Schloss am 15. Mai 2013

Empfang im Ansbacher Schloss

Am 15. Mai 2013 fand bei der Regierung von Mittelfranken der jährliche Dankempfang für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. statt.
Eingeladen wurden Vertreter der Bundeswehr, des Verbandes der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V., der mittelfränkischen Soldatenkameradschaften, der Bayerischen Bereitschaftspolizei sowie für den Volksbund ehrenamtlich tätige Landräte, Oberbürgermeister, Bürgermeister und weitere Bürgerinnen und Bürger, die den Volksbund bei seiner Tätigkeit unterstützen.
Regierungspräsident Dr. Bauer dankte in seiner Funktion als Bezirksvorsitzender des Bezirksverbandes Mittelfranken den fleißigen Sammlern und händigte Ehrungen in Form von Verdienstspangen und Verdienstplakette aus.

Das Foto zeigt Landrat Dr. Jürgen Ludwig (rechts) im Gespräch mit BV-Geschäftsführer Dirk Mewes (links).

Landrat Dr. Jürgen Ludwig (Landkreis Ansbach) ist neuer Vorsitzender des Kreisverbandes Ansbach Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

Landrat Dr. Jürgen Ludwig hat den Kreisvorsitz für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. von Amtsvorgänger Rudolf Schwemmbauer übernommen. Bei einem Gespräch mit Geschäftsführer Dirk Mewes erklärte Dr. Ludwig, die Arbeit der Organisation für Frieden und Versöhnung gerne zu unterstützen: „Der Volksbund leistet einen unverzichtbaren Beitrag, um das Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewaltverbrechen hoch zu halten. Der Volksbund hat einen wesentlichen Anteil daran, dass sich das Bewusstsein für Recht und Unrecht in unserer Gesellschaft fortentwickelt. Die Arbeit mit Jugendlichen und der internationale Austausch sind dabei von besonderer Bedeutung". Dirk Mewes dankte dem Landrat bei dem Treffen im Landratsamt für die Übernahme des Ehrenamtes und überbrachte die besten Wünsche des mittelfränkischen Bezirksvorsitzenden, Regierungspräsident Dr. Thomas Bauer.

Als humanitäre Organisation kümmert sich der Volksbund unter anderem um die Erfassung, Pflege und Erhaltung von deutschen Kriegsgräbern im Ausland. Der Volksbund unterstützt Angehörige bei der weltweiten Klärung des Verbleibs vermisster Familienmitglieder und betreibt umfangreiche außerschulische und schulische Jugendarbeit. 2011 trafen sich beispielsweise mehr als 16 500 junge Menschen aus verschiedenen Ländern in Workcamps und Jugendprojekten zur Begegnung und zum gemeinsamen Austausch über die Geschichte.

 

 

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

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