Wenn Steine reden könnten ...

Eine Publikation des LV Bayern

Kriegsgräberstätte Futapass/Italien

Kriegsgräberstätten sind Mahner zum Frieden

Das Gedenken an die Kriegstoten und Opfer der Gewaltherrschaft soll lebendig bleiben, weil sie Zeugnis einer bis heute fortgesetzten Kette von Kriegen und Versuchen gewaltsamer Lösungen politischer Probleme sind.

Kriegsgräberstätten sollen unsere Bereitschaft zum Frieden in Freiheit und zu einem Leben in Menschenwürde stärken.

Kriegsgräberstätten aller Nationen sollen einen Beitrag zur Versöhnung zwischen den Völkern sein. Sie sind Stätten der der Besinnung. Das leid der Angehörigen um die durch Krieg und Gewalt ums Leben gekommenen Menschen ist überall gleich. Achtung vor dem Menschen ist das Erbe unserer Kultur und eine Verpflichtung für uns alle.

Kriegsgräberstätte Pocking

 

Kriegsgräberfürsorge in Bayern

Mit diesem Heft will der Landesverband Bayern im Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. die Erinnerung an die Menschen wachhalten, die während der beiden Weltkriege den Kriegsereignissen und der Gewaltherrschaft in Bayern zum Opfer fielen.

Das Heft ist kein Bildband und keine bloße statistische Aufzählung der Kriegstoten in den bayrischen Gemeinden. Wir haben versucht, neben den Beschreibungen der größten Kriegsgräberstätten auch persönliche Schicksale darzustellen. Aus Briefwechseln mit Angehörigen und Berichten von Augenzeugen werden insbesondere die letzten Wochen des Krieges noch einmal lebendig. Ereignisse, die wir aus Geschichtsbüchern kennen, verwandeln sich in Einzelschicksale.

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

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