Geschichte des JAK

Der Jugendarbeitskreis Berlin blickt heute auf eine über 40jährige Geschichte zurück. Er wurde 1969 von Jugendlichen aus der evangelischen Industriejugend und Teilnehmer/innen der Jugendcamps als Arbeitsinitiative (AI) gegründet.

Seit 1960 veranstaltete der Landesverband Berlin Workcamps in Frankreich, seit 1967 in Marienbad (Tschechien) und seit 1971 in der Gedenkstätte Mauthausen in Österreich.

Die Mitglieder der AI beteiligten sich auch an den seit 1968 zu Ostern stattfindenden Mühltalseminaren in Tirol/Österreich. Das von den Landesverbänden Berlin und Hessen ausgerichtete Seminar, an dem bis zu 700 Jugendliche und Erwachsene teilnahmen, beschäftigte sich mit der Zukunft der Arbeit des Volksbundes. So bereitete das Mühltalseminar unter anderem den Boden für das „Berliner Manifest“ 1969.

Anfang der 1990er Jahre beschloss die AI, sich in Jugendarbeitskreis (JAK) Berlin umzubenennen, um einen einheitlichen Namen mit den Jugendarbeitskreisen der anderen Bundesländer zu tragen.

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