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Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.
Spendenkonto: 3 222 999 - Bankleitzahl 520 400 21 bei der Commerzbank Kassel
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Förderkreis Gedenkstätte Halbe e.V.
Vorsitzender
Jörg Dodenhöft
In der Worth 11
37154 Northeim
Telefon: 05551-4467
E-Mail: Dodenhoeft.Joerg@t-online.de
Ziele des Förderkreises sind u.a.
- die Pflege des Andenkens der Toten der Kesselschlacht in und um Halbe im Frühjahr 1945
- Erhaltung und Schutz der Ruhestätte der Gefallenen in den Waldgebieten um Halbe
- Aufarbeitung der historischen Wahrheiten über den damaligen Verlauf der Kämpfe und Geschehnisse
- Errichtung einer Gedenk- und Begegnungsstätte
- Ehrung aller Kriegstoten
unter dem Motto
Versöhnung über den Gräbern – bewahret den Frieden
Der Förderkreis Gedenkstätte Halbe e.V. wurde 1992 aus einer Gruppe von ehemaligen Soldaten, die 1945 die Kämpfe an der Oderfront und im Kessel von Halbe erlebt haben, gegründet.
Der Förderkreis hat eine enge Kooperation zum Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. in Kassel und zu Traditionsverbänden. Es ist das Bestreben des Förderkreises, alle Gestaltungsmaßnahmen mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. und den zuständigen Behörden abzustimmen.
Der auf der Anlage befindliche Glockenturm wurde aus Spenden des Förderkreises errichtet und am 22. Juni 2001 im Rahmen einer internationalen Gedenkfeier eingeweiht.
Der Glockenturm trägt den Namen:
Die Trauernde
„Die um Frieden flehende Mutter“
Dieser Glockenturm soll symbolisch eine Verbindung zwischen dem Soldatenfriedhof in Rossoschka (Kessel von Stalingrad) und dem Waldfriedhof Halbe (letzte Kesselschlacht des Zweiten Weltkrieges) herstellen und steht für ein Gedenken aller Kriegstoten an diesem Ort in Halbe.
Der Förderkreis ist als gemeinnütziger Verein anerkannt. Für Spenden steht das Konto 3122952001, BLZ 100 900 00 bei der Berliner Volksbank e.G. zur Verfügung.
Kriegsgräberstätte Waldfriedhof Halbe
Die vielen Toten (schätzungsweise mehr als 60 000 Soldaten und Zivilisten der Kesselschlacht wurden in den ersten Maitagen des Jahres 1945 an den „Fundorten“ durch die Zivilbevölkerung unter Aufsicht der Roten Armee begraben.
Erst 1951, sechs Jahre nach der Kesselschlacht, wurde damit begonnen, die im weiten Umkreis von Halbe verstreut liegenden Gräber auf einem Zentralfriedhof zu vereinigen. Diese Aktion ging vor allem auf das hartnäckige und unermüdliche Wirken des Ortsgemeindepfarrers Ernst Teichmann (1906 bis 1983) zurück. Unter tatkräftiger Hilfe der Bevölkerung und gegen den anfänglichen Widerstand örtlicher Behörden schloss er die Registrierung der bisher bekannten Gräber ab.
Der Waldfriedhof ist eine der größten Kriegsgräberstätten Deutschlands. Hier liegen mehr als 28 000 Tote begraben. Fast ausschließlich sind es „UNBEKANNTE“, da die Rote Armee den Toten die Identifizierungsnachweise, wie Erkennungsmarken und Sollbücher abnehmen und vernichten ließ. Nach wie vor finden in Halbe Umbettungen von Gefallenen statt. In Halbe sind weiterhin 4 400 Opfer des stalinistischen Internierungslagers Ketschendorf sowie ausländische Internierte und Zwangsarbeiter bestattet.
Die Pflege der Kriegsgräberstätte Waldfriedhof Halbe liegt seit dem 1. Januar 2002 als größte Kriegsgräberstätte in Deutschland in der Zuständigkeit des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., Bundesgeschäftsstelle, Werner-Hilpert-Straße 2, 34117 Kassel, Telefon 0561-7009-0. |
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Förderkreis Gedenk- stätte Halbe e.V.
Versöhnung über den Gräbern – bewahret den Frieden

Satzung
Satzung des Förderkreis Gedenkstätte Halbe e.V.
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