Josef Herden

Nachname:
Herden
Vorname:
Josef
Dienstgrad:
Unteroffizier
Geburtsdatum:
10.11.1911
Geburtsort:
Königswalde
Todes-/Vermisstendatum:
21.02.1944
Todes-/Vermisstenort:
Kossarawo

Josef Herden

Josef Herden ruht auf der Kriegsgräberstätte in Glubokoje (BY).

Grablage: Endgrablage: Block 1 - Unter den Unbekannten

Bei den Umbettungsarbeiten in seinem ursprünglichen Grablageort konnte er nicht zweifelsfrei identifiziert werden, so dass er als ''unbekannter Soldat'' auf dem Friedhof Glubokoje bestattet worden ist.

Nähere Informationen zu diesem Friedhof erhalten Sie hier.

Name und die persönlichen Daten von Josef Herden sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.

Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.

Falls Josef Herden mit Ihnen verwandt ist, und Sie von uns über Sachstandsänderungen informiert werden möchten, füllen Sie bitte das folgende Formular aus.

Bitte prüfen Sie vorher an Hand Ihrer Unterlagen sorgfältig, ob es sich wirklich um Ihren Angehörigen handelt. Falls Sie nicht sicher sind, vermerken Sie dies im Textfeld des Formulares.

Glubokoje

Im Sommer des Jahres 2000 wurden die Gebeine von 527 Soldaten, die unter dem örtlichen Sportplatz lagen, ausgebettet und auf ein von der Stadt zur Verfügung gestelltes Gelände mit einer Fläche von 3.500 m² umgebettet, welches sich innerhalb der Erweiterungsfläche des Zivilfriedhofes am östlichen Rand der Stadt Glubokoje befindet.

Die Einweihung des Friedhofes fand am 9. Oktober 2000 statt. Im Jahre 2004 wurden 520 Namensätze auf 2 Granitstelen eingraviert und die Stelen am Hochkreuz aufgestellt.

Hinweis für Friedhofsbesucher

Auf einigen Soldatenfriedhöfen, die der Volksbund derzeit in Osteuropa errichtet, ist die Namen- bzw. Grabkennzeichnung noch nicht erfolgt. Es empfiehlt sich deshalb vor einer geplanten Reise eine Rückfrage bei der Bundesgeschäftsstelle in Kassel.

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Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge sorgt für die Ruhestätten der im Ersten und Zweiten Weltkrieg ums Leben gekommenen deutschen Soldaten. Der Volksbund errichtete bisher über 820 Kriegsgräberstätten in 45 Staaten, auf denen etwa zwei Millionen Kriegstote ruhen. Bau und Pflege dieser Friedhöfe werden nur möglich durch Spenden der Förderer dieser humanitären Arbeit sowie durch Beiträge der über 197.000 Mitglieder des Volksbundes.

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