DEUTSCHLAND/ RUSSISCHE FÖDERATION
"Stalingrad – Eure Namen. Unsere Stimmen."
Frankrurt, 03.– 08. Mai 2010 & Wolgograd, 17.– 30. Juli 2010
Grau ist alle Theorie. Am Anfang der Projektbeschreibung stand der Satz: „Das Projekt möchte russischen und deutschen Jugendlichen die Möglichkeit geben, ihre eigene Erinnerungserzählung zu den Geschehnissen von Stalingrad 1942/43 zu verfassen und sie eigengestalterisch in Form von Kurzfilmen umzusetzen. Dabei geht es um eine Auseinandersetzung mit den historischen Tatsachen und Erinnerungskulturen beider Seiten, vor allem aber um die Wahrnehmung einzelner Schicksale.“
In der Praxis verlief das Projekt längst nicht so eindimensional und geradlinig wie es hier in zwei Sätzen formuliert wird. Unterschiedlich Motive und Interessenslagen, glückliche Zufälle und schwer vorauszusehende Hindernisse kamen zusammen – und doch, trotz aller Reibereien entstand etwas…
Hier gibt es mehr zu lesen und zu sehen:
Frankfurt, Mai 2010: Die erste Begegnung und viele Fragezeichen
Wolgograd, Juli 2010: Die zweite Begegnung und viel Abenteuer



