
- Deutsch-bosnische Jugendbegegnung 2011, Foto: Teilnehmende
POLEN - DEUTSCHLAND
Wrocław - Insel Usedom: grenzüberschreitend
Trinationale Jugendbegegnung
10.07.-20.07.2012
Teilnehmer/innen: 24 Jugendliche aus Deutschland, Bosnien und Polen im Alter von 16 bis 23 Jahren
Unterbringung/Verpflegung: 4 Bettzimmer mit eigenem Bad im Hostel Silesius und der Jugendbegegnugs- und Bildungsstätte Golm; Vollverpflegung.
Teilnahmebeitrag: 200 EURO
An- und Abreise: individuelle An- und Abreise nach Wrocław/ab Insel Usedom, gemeinsame Fahrt auf die Insel Usedom am 14.07.12
Vor-/Nachbereitungstreffen: im Mai/Juni in Frankfurt/Main, Nachbereitung 21.09. - 23.09.2012 in Neu-Anspach
Anmeldung: bis zum 07.05.2012 beim Landesverband Hessen
Bei dieser trinationalen Begegnung treffen sich Jugendliche aus Deutschland, Polen und Bosnien-Herzegowina: Drei Nationen, die durch die jeweilige Geschichte ihrer Staaten von verschiedenen familiären und öffentlichen Erinnerungen geprägt sind. Gemeinsam begeben wir uns auf eine Spurensuche in Vergangenheit und Gegenwart dieser Länder und Menschen. Bei Workshops, Exkursionen und Begegnungen werden wir uns mit verschiedenen Fragen beschäftigen, im Mittelpunkt stehen dabei die Menschenrechte und ihre Verletzlichkeit. Unsere Eindrücke werden wir anschließend in einer kreativen Projektarbeit verarbeiten. Am Ende wird ein Produkt entstehen, beispielsweise eine Broschüre, ein Blog oder eine Theateraufführung. Die ersten vier Tage der Begegnung finden in der polnischen Stadt Wrocław statt. Den zweiten Teil verbringen wir auf der Ostseeinsel Usedom. Eine Teilnahme an einer für 2013 geplanten Fahrt nach Bosnien ist erwünscht. Neben den Seminarinhalten gibt es genug Zeit, die pulsierende Studentenstadt in Niederschlesien zu erkunden und den Ostseewind und -strand zu genießen.
Arbeitssprache ist Englisch. Fahrtkosten können bei einer Fördermittelzusage teilweise erstattet werden.
Partner: IPAK Mladost gradi budućnost, Bildungsstätte Dom Spotkań im. Angelusa Silesiusa Wrocław
Eine Förderung wird angestrebt im Programm EUROPEANS FOR PEACE der Stiftung"Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" sowie von der Stiftung Gedenken und Frieden und dem DPJW.







