Arno Otto Ernst Zietemann

Nachname:
Zietemann
Vorname:
Arno Otto Ernst
Dienstgrad:
Grenadier
Geburtsdatum:
25.11.1923
Geburtsort:
Bredow
Todes-/Vermisstendatum:
26.02.1943
Todes-/Vermisstenort:
Choroschewski

Arno Otto Ernst Zietemann

Arno Otto Ernst Zietemann ruht auf der Kriegsgräberstätte in Kursk - Besedino.

Endgrablage: Block 12 Reihe 23 Grab 1369

Nähere Informationen zu diesem Friedhof erhalten Sie hier.

Name und die persönlichen Daten von Arno Otto Ernst Zietemann sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.

Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.

Falls Arno Otto Ernst Zietemann mit Ihnen verwandt ist, und Sie von uns über Sachstandsänderungen informiert werden möchten, füllen Sie bitte das folgende Formular aus.

Bitte prüfen Sie vorher an Hand Ihrer Unterlagen sorgfältig, ob es sich wirklich um Ihren Angehörigen handelt. Falls Sie nicht sicher sind, vermerken Sie dies im Textfeld des Formulares.

Kursk - Besedino

Aktuelles:
In 2017 ist auf der Kriegsgräberstätte Kursk-Besedino die Namenkennzeichnung auf Granitstelen in den Blöcken 8 und 9 geplant.

GPS
51°42'11.27"N; 36°30'46.12"E

In Kursk-Besedino (ca. 3 km nördl. des Dorfrandes) hat der Volksbund einen Soldatenfriedhof gebaut. Dort werden die in den Gebieten Kursk, Orel, Woronesch, Tula und Belgorod von unserem Umbettungsdienst noch zu bergenden deutschen Soldaten eingebettet. Die Zahl der deutschen Gefallenen in diesen Gebieten wird auf ca. 130 000 geschätzt. Auf dem ca. vier Hektar großen Gelände ist Platz für ca. 50 000 Tote.

Mit den Bauarbeiten wurde 2006 begonnen. Das Friedhofsgelände ist mit einem Zaun aus Metallgitterelementen und Natursteinpfosten eingefriedet. Außerdem wurde ein Gedenkplatz mit einem Hochkreuz aus Naturstein angelegt. Die Zubettungen laufen seit 2005; bis Ende 2016 wurden 45 888 Tote eingebettet. Weitere Zubettungen folgen.
Die Namen der identifizierten und der unter den Unbekannten ruhenden Toten werden nach Stand der Zubettungen und Identifizierung in alphabetischer Folge auf Natursteinstelen an den Gräberblöcken verzeichnet (11 677 Namen, Stand: 2012). Die belegten Gräberflächen erhalten Symbolkreuzgruppen. Auf Wunsch vieler Hinterbliebener wurden die 7 117 Namen und Daten der (noch) nicht geborgenen oder vermissten Toten auf Stelen verewigt. Auf einem besonderen Teil der Kriegsgräberstätte ist eine Gedenkstätte für die in der Region in Kriegsgefangenschaft Verstorbenen gestaltet.

Die Kriegsgräberstätte wurde am 17. Oktober 2009 eingeweiht.

Hinweis für Friedhofsbesucher

Auf einigen Soldatenfriedhöfen, die der Volksbund derzeit in Osteuropa errichtet, ist die Namen- bzw. Grabkennzeichnung noch nicht erfolgt. Es empfiehlt sich deshalb vor einer geplanten Reise eine Rückfrage bei der Bundesgeschäftsstelle in Kassel.

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Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge sorgt für die Ruhestätten der im Ersten und Zweiten Weltkrieg ums Leben gekommenen deutschen Soldaten. Der Volksbund errichtete bisher über 820 Kriegsgräberstätten in 45 Staaten, auf denen etwa zwei Millionen Kriegstote ruhen. Bau und Pflege dieser Friedhöfe werden nur möglich durch Spenden der Förderer dieser humanitären Arbeit sowie durch Beiträge der über 197.000 Mitglieder des Volksbundes.

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