Werner Palecki

Nachname:
Palecki
Vorname:
Werner
Dienstgrad:
Gefreiter
Geburtsdatum:
12.09.1925
Geburtsort:
Bredow/Nauen
Todes-/Vermisstendatum:
04.02.1945
Todes-/Vermisstenort:
Soultz/Els.

Werner Palecki

Werner Palecki ruht auf der Kriegsgräberstätte in Bergheim.

Endgrablage: Block 1 Reihe 18 Grab 956

Nähere Informationen zu diesem Friedhof erhalten Sie hier.

Name und die persönlichen Daten von Werner Palecki sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.

Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.

Falls Werner Palecki mit Ihnen verwandt ist, und Sie von uns über Sachstandsänderungen informiert werden möchten, füllen Sie bitte das folgende Formular aus.

Bitte prüfen Sie vorher an Hand Ihrer Unterlagen sorgfältig, ob es sich wirklich um Ihren Angehörigen handelt. Falls Sie nicht sicher sind, vermerken Sie dies im Textfeld des Formulares.

Bergheim

Wegbeschreibung

Lage:etwa 20 km nördlich Colmar, ca. 10 km südsüdwestlich Selestat (Schlettstadt). Von dem Städtchen Bergheim führt eine gut ausgebaute Straße (ansteigend) zum Friedhof, der auf dem "Grasberg" (337 m ü.d.M.) liegt. Bitte Wegweiser folgen!

GPS
48°12'46.86"N; 7°21'14.71"E

Der Grasberg

Der Friedhof Bergheim liegt, von Rebanlagen umgeben, auf dem Grasberg, einer den Vogesen vorgelagerten Höhe (337 Meter über NN). Nach Westen fällt der Hang steil ab. Im Hintergrund liegt die Hoch-Königsburg, nur wenige Kilometer entfernt. Die aus dem 15. Jahrhundert stammende Festung wurde während des Dreißigjährigen Krieges von den Schweden zerstört. Von 1901 bis 1908 wurde sie für Kaiser Wilhelm II. wieder aufgebaut, heute ist sie ein viel besuchtes Ausflugsziel.

Die 5 308 Kriegstoten liegen in vier Gräberfeldern. Ursprünglich waren sie an 225 Orten im Département Haut Rhin bestattet. Der Friedhof ist vier Hektar groß und teilweise durch eine Stützmauer begrenzt. Die Grabzeichen aus Naturstein tragen die Namen und Daten von je drei Gefallenen. An höchster Stelle überragt ein sechs Meter hohes Hochkreuz den Friedhof. Im Eingangsgebäude mit überdachter Eingangshalle befinden sich ein Orientierungsplan sowie eine Inschrift mit Angabe der Belegungszahl. Im Aufenthaltsraum – neben dem Büro des Friedhofsverwalters – liegt das Namenbuch der hier Ruhenden aus. Nur 13 Kilometer südlich von der deutschen Kriegsgräberstätte Bergheim entfernt hat der französische Gräberdienst den Nationalfriedhof Sigolsheim "Blutberg" angelegt. Die in Bergheim und Sigolsheim Ruhenden sind zum großen Teil im Winter 1944/45 bei den Kämpfen im südlichen Elsass gefallen.

Die Kriegsgräberstätte wurde am 7. Juni 1975 eingeweiht.

Hinweis für Friedhofsbesucher

Auf einigen Soldatenfriedhöfen, die der Volksbund derzeit in Osteuropa errichtet, ist die Namen- bzw. Grabkennzeichnung noch nicht erfolgt. Es empfiehlt sich deshalb vor einer geplanten Reise eine Rückfrage bei der Bundesgeschäftsstelle in Kassel.

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Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge sorgt für die Ruhestätten der im Ersten und Zweiten Weltkrieg ums Leben gekommenen deutschen Soldaten. Der Volksbund errichtete bisher über 820 Kriegsgräberstätten in 45 Staaten, auf denen etwa zwei Millionen Kriegstote ruhen. Bau und Pflege dieser Friedhöfe werden nur möglich durch Spenden der Förderer dieser humanitären Arbeit sowie durch Beiträge der über 197.000 Mitglieder des Volksbundes.

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