Otto Friedrich Wilhelm Großjohann

Nachname:
Großjohann
Vorname:
Otto Friedrich Wilhelm
Dienstgrad:
Landsturmmann
Geburtsdatum:
28.03.1891
Geburtsort:
Bredow
Todes-/Vermisstendatum:
29.10.1918
Todes-/Vermisstenort:
nicht verzeichnet

Otto Friedrich Wilhelm Großjohann

Otto Friedrich Wilhelm Großjohann ruht auf der Kriegsgräberstätte in Bremen-Osterholz.

Endgrablage: Block K Reihe 1 Grab 76

Nähere Informationen zu diesem Friedhof erhalten Sie hier.

Name und die persönlichen Daten von Otto Friedrich Wilhelm Großjohann sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.

Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.

Falls Otto Friedrich Wilhelm Großjohann mit Ihnen verwandt ist, und Sie von uns über Sachstandsänderungen informiert werden möchten, füllen Sie bitte das folgende Formular aus.

Bitte prüfen Sie vorher an Hand Ihrer Unterlagen sorgfältig, ob es sich wirklich um Ihren Angehörigen handelt. Falls Sie nicht sicher sind, vermerken Sie dies im Textfeld des Formulares.

Osterholz

Geschichte des Osterholzer Friedhofes

1907 erwarb die Stadt Bremen 67 ha Land (mit altem Eichenbestand), um darauf den Friedhof anzulegen. Dieser sollte nach Berechnungen die nächsten 100 Jahre ausreichen.
Im Jahr 1909 erfolgte eine Ausschreibung zur Gestaltung und Neuanlage des Friedhofes, in deren Anschluss Paul Freye und Franz Seeck mit der Ausführung betraut wurden. Ihr Entwurf verband ländliche Aspekte mit Parkelementen. Zudem wurde der Friedhof terrassenförmig angelegt, sodass sowohl Doppelbelegungen ermöglicht wurden als auch das Problem des hohen Grundwasserspiegels in die Planung mit einbezogen wude. 1916 war der erste Teil des Friedhofes fertig.
Da 1917 die alten Friedhöfe Doventor und Herdentor aufgelöst wurden, stellte man viele alte bzw. wertvolle Grabmale auf den Osterholzer Friedhof um.
Am 22. Mai 1920 erfolgte die Inbetriebnahme und offizielle Eröffnung. Da zu dieser Zeit der neue Friedhof außerhalb der Stadt lag, wurde eigens für das Trauergefolge bei Bestattungen eine Straßenbahnlinie von der Innenstadt bis zum Haupttor eingerichtet.
Nach dem II. Weltkrieg wurde der Friedhof das erste Mal und 1967 ein zweites Mal auf rund 80 ha erweitert. Mittlerweile ist die Anlage nicht nur Friedhof und Park, sondern auch ein Kulturdenkmal und steht unter Denkmalschutz. Heute ruhen auf ihm rund 120.000 Tote.
Übersicht Gräberfelder
Gräberfeld K

1. Weltkrieg:                           143 Tote
U 51:                                        21 Tote
2. Weltkrieg:                           653 Tote
KZ-Opfer:                           1.367 Tote

Gräberfeld NN
Ausländische Kriegstote: 2.136 Tote

Gräberfeld N
Niederländische Kriegstote: 169 Tote

Gräberfeld Q
Bombenofer: 1.703 Tote
Kriegstote beider Weltkriege:  6.192 Tote

Hinweis für Friedhofsbesucher

Auf einigen Soldatenfriedhöfen, die der Volksbund derzeit in Osteuropa errichtet, ist die Namen- bzw. Grabkennzeichnung noch nicht erfolgt. Es empfiehlt sich deshalb vor einer geplanten Reise eine Rückfrage bei der Bundesgeschäftsstelle in Kassel.

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Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge sorgt für die Ruhestätten der im Ersten und Zweiten Weltkrieg ums Leben gekommenen deutschen Soldaten. Der Volksbund errichtete bisher über 820 Kriegsgräberstätten in 45 Staaten, auf denen etwa zwei Millionen Kriegstote ruhen. Bau und Pflege dieser Friedhöfe werden nur möglich durch Spenden der Förderer dieser humanitären Arbeit sowie durch Beiträge der über 197.000 Mitglieder des Volksbundes.

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