Erich Rogge

Nachname:
Rogge
Vorname:
Erich
Dienstgrad:
Gefreiter
Geburtsdatum:
14.08.1911
Geburtsort:
Bredow
Todes-/Vermisstendatum:
13.12.1943
Todes-/Vermisstenort:
Adschamka

Erich Rogge

Erich Rogge wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Kirowograd - Ukraine

Der Volksbund ist bemüht, auf der Grundlage von Kriegsgräberabkommen die Gräber der deutschen Soldaten zu finden und ihnen auf Dauer gesicherte Ruhestätten zu geben. Wir hoffen, in nicht allzu ferner Zukunft auch das Grab von Erich Rogge zu finden und die Gebeine auf einen Soldatenfriedhof überführen zu können.

Name und die persönlichen Daten von Erich Rogge sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.

Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.

Falls Erich Rogge mit Ihnen verwandt ist, und Sie von uns über Sachstandsänderungen informiert werden möchten, füllen Sie bitte das folgende Formular aus.

Bitte prüfen Sie vorher an Hand Ihrer Unterlagen sorgfältig, ob es sich wirklich um Ihren Angehörigen handelt. Falls Sie nicht sicher sind, vermerken Sie dies im Textfeld des Formulares.

Kirowograd

Aktuelles:
Im Jahr 2017 sind etwa 3.600 Namen und Daten zur Neubeschriftung der Blöcke 11 und 14 auf der Kriegsgräberstätte Kirowograd vorgesehen.

Blockübersicht

Wegbeschreibung

Straße nach Odessa ca. 10 Kilometer nach Ortsausgang links abbiegen zu der Ortschaft Krupskoje. Die Anlage ist bereits von der Hauptstraße aus zu sehen.

GPS
48°27'33.10"N; 32° 2'50.66"E

Für den Bereich der mittleren Ukraine hat die Gebietsverwaltung Kirowograd dem Volksbund ein etwa drei Hektar großes Gelände zur Verfügung gestellt. Es liegt in der Nähe der Gebietshauptstadt bei der kleinen Ortschaft Krupskoje (früher Alt-Danzig) und wurde ursprünglich als Ackerland genutzt. Hier werden einmal rund 30.000 deutsche Gefallene ihre letzte Ruhestätte haben. Bisher konnten etwas über 18.000 deutsche Gefallene beigesetzt werden.

Das Gelände ist mit einer Granitmauer und Randbepflanzung eingefasst, die Fläche ist mit Rasen begrünt.

Man betritt den Friedhof durch das Eingangsgebäude. Ein gepflasterter Weg führt zu dem zentralen Gedenkplatz, dessen Mittelpunkt ein steinernes Hochkreuz bildet. Die Namen und Daten der hier Ruhenden sind auf Granitstelen angebracht, die am Rande des jeweiligen Belegungsblockes aufgestellt wurden. In Block 12 sind die Namen von 3.331 und in Block 13 die Namen von 3.620 gefallenen Soldaten eingraviert. Insgesamt sind bisher 6.951 Namen auf 28 Granitstelen verewigt. Symbolkreuzgruppen lockern das Gräberfeld auf. Der Volksbund hat eine ständige Bewachung eingerichtet.

Der Friedhof wurde am 20. Mai 2000 eingeweiht.

Hinweis für Friedhofsbesucher

Auf einigen Soldatenfriedhöfen, die der Volksbund derzeit in Osteuropa errichtet, ist die Namen- bzw. Grabkennzeichnung noch nicht erfolgt. Es empfiehlt sich deshalb vor einer geplanten Reise eine Rückfrage bei der Bundesgeschäftsstelle in Kassel.

Unterstützen Sie unsere Arbeit!

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge sorgt für die Ruhestätten der im Ersten und Zweiten Weltkrieg ums Leben gekommenen deutschen Soldaten. Der Volksbund errichtete bisher über 820 Kriegsgräberstätten in 45 Staaten, auf denen etwa zwei Millionen Kriegstote ruhen. Bau und Pflege dieser Friedhöfe werden nur möglich durch Spenden der Förderer dieser humanitären Arbeit sowie durch Beiträge der über 197.000 Mitglieder des Volksbundes.

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