Erich Siems

Nachname:
Siems
Vorname:
Erich
Geburtsdatum:
03.05.1914
Todes-/Vermisstendatum:
01.01.1945
Todes-/Vermisstenort:
Frisches Haff u. Nehrung

Erich Siems

Nach den uns vorliegenden Informationen ist Erich Siems seit 01.01.1945 vermisst.

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Kaliningrad - Sammelfriedhof haben wir den Namen und die persönlichen Daten von Erich Siems verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.

Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.

Falls Erich Siems mit Ihnen verwandt ist, und Sie von uns über Sachstandsänderungen informiert werden möchten, füllen Sie bitte das folgende Formular aus.

Bitte prüfen Sie vorher an Hand Ihrer Unterlagen sorgfältig, ob es sich wirklich um Ihren Angehörigen handelt. Falls Sie nicht sicher sind, vermerken Sie dies im Textfeld des Formulares.

Königsberg / Kaliningrad

GPS
54°44'18.30"N; 20°32'1.48"E

Aus dem Zentrum Königsbergs/Kaliningrads (Nähe Bernsteinmuseum) nimmt man die Straße Richtung Zelenogradsk / Cranz (Alexander-Newski-Straße, ehem. Cranzer Allee). Die Kriegsgräberstätte liegt stadtauswärts auf der rechten Straßenseite hinter einer großen Flügelmauer mit Toreinfahrt.

Bereits 1995 wurde mit Zustimmung der Stadtverwaltung von Kaliningrad begonnen, eine Kriegsgräberstätte auf dem ehemaligen Zivilfriedhof "Cranzer Allee" zu planen.
Nach Erhalt der Baugenehmigung konnte mit dem Umbau im Jahre 2001 begonnen werden.
Hier ruhen etwa 4 000 bis 5 000 Bombenopfer und eine unbekannte Anzahl von ausländischen Kriegsgefangenen, wie Belgier, Franzosen und Polen.
Bis Ende 2012 wurden 11 700 Tote aus dem Stadtgebiet und der weiteren Umgebung zugebettet. Weitere Einbettungen werden folgen. Auf 14 Granitstelen sind 6 389 Tote namentlich genannt. Der Friedhof wurde am 23. August 2003 eingeweiht.

Hinweis für Friedhofsbesucher

Auf einigen Soldatenfriedhöfen, die der Volksbund derzeit in Osteuropa errichtet, ist die Namen- bzw. Grabkennzeichnung noch nicht erfolgt. Es empfiehlt sich deshalb vor einer geplanten Reise eine Rückfrage bei der Bundesgeschäftsstelle in Kassel.

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Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge sorgt für die Ruhestätten der im Ersten und Zweiten Weltkrieg ums Leben gekommenen deutschen Soldaten. Der Volksbund errichtete bisher über 820 Kriegsgräberstätten in 45 Staaten, auf denen etwa zwei Millionen Kriegstote ruhen. Bau und Pflege dieser Friedhöfe werden nur möglich durch Spenden der Förderer dieser humanitären Arbeit sowie durch Beiträge der über 197.000 Mitglieder des Volksbundes.

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