Karl Fries

Nachname:
Fries
Vorname:
Karl
Dienstgrad:
Unteroffizier
Geburtsdatum:
09.05.1921
Todes-/Vermisstendatum:
01.01.1945

Karl Fries

Karl Fries ruht auf der Kriegsgräberstätte in Ysselsteyn.

Endgrablage: Block TD Reihe 4 Grab 45

Nähere Informationen zu diesem Friedhof erhalten Sie hier.

Name und die persönlichen Daten von Karl Fries sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.

Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.

Falls Karl Fries mit Ihnen verwandt ist, und Sie von uns über Sachstandsänderungen informiert werden möchten, füllen Sie bitte das folgende Formular aus.

Bitte prüfen Sie vorher an Hand Ihrer Unterlagen sorgfältig, ob es sich wirklich um Ihren Angehörigen handelt. Falls Sie nicht sicher sind, vermerken Sie dies im Textfeld des Formulares.

Ysselsteyn

Wegbeschreibung

Die genaue Adresse des Friedhofs lautet: Duitse militaire begraafplaats Timmermannsweg 73 NL 5813 Am Ysselsteyn

GPS
51°28'7.55"N; 5°53'24.73"E

Wenige Kilometer südwestlich von Venray, einer Gemeinde mit über 40.000 Einwohnern in der Provinz Limburg, liegt die Kriegsgräberstätte Ysselsteyn.

Über 31.700 Kriegstote haben hier auf einem flachwelligen ca. 28 ha großen Gelände in der Heide- und Moorlandschaft De Peel, die sich in drei bis zehn Kilometern Breite parallel zur Maas von der Provinz Limburg bis in die Provinz Nordbrabant erstreckt, ihre letzte Ruhestätte.

Der Friedhof entstand unweit eines ehemaligen deutschen Kriegsgefangenenlagers. Die niederländische Seite wollte zunächst alle deutschen Kriegstoten exhumieren und über die Grenze nach Deutschland bringen, wo sie dann auf einem Sammelfriedhof im grenznahen Bereich des Niederrheins bestattet werden sollten. Die Amerikaner äußerten demgegenüber den Wunsch, die deutschen Gefallenen in den Niederlanden zu belassen, zumal sich das unwirtliche Gelände De Peel für das Anlegen eines Sammelfriedhofes gut eignete. Man entsprach dem Wunsch. Der niederländische Gräberdienst legte den Friedhof an. Das niederländischen Verteidigungsministerium sorgte dafür, dass alle deutschen Gefallenen von den Zivilfriedhöfen und aus Feldgräbern überall im Land exhumiert und auf den Friedhof in Ysselsteyn beigesetzt wurden.

In Ysselsteyn ruhen alle im Zweiten Weltkrieg in den Niederlanden gefallenen oder verstorbenen Deutschen, soweit sie nicht in die Heimat überführt wurden. Am 15. Oktober 1946 hat der niederländische Gräberdienst mit den Umbettungen begonnen. Unteroffizier Johann Siegel war der erste Gefallene, der auf dem Gräberfeld eingebettet wurde. Von Maastricht bis zur Insel Ameland lagen die gefallenen deutschen Soldaten über das gesamte Land verstreut. In Ysselsteyn ruhen auch etwa 3.000 deutsche Soldaten, die noch in den letzten Kriegsmonaten im Hürtgenwald oder bei der Ardennen-Offensive fielen und vom amerikanischen Gräberdienst zunächst neben dem amerikanischen Soldatenfriedhof Margraten (8.301 Gefallene) beerdigt worden waren. Zudem fanden 1.700 im Gebiet um Amheim gefallene Deutsche in Ysselsteyn ihre letzte Ruhe. Hier ruhen auch die Prinzen von Seyn-Wittgenstein und Lippe-Weißenfeldt.

Auf dem Soldatenfriedhof haben neben Deutschen auch Niederländer, Polen und Russen, die als Freiwillige in Verbänden der Wehrmacht gekämpft hatten, eine letzte Ruhestätte gefunden. 475 deutsche und georgische Gefallene wurden im Frühjahr 1949 von der Insel Texel (Aufstand der Georgier, 5./ 6. April 1945) nach Ysselsteyn überführt. Sie gehörten zum deutsch-georgischen Infanteriebataillon 822., das im Zuge des Ausbaus des Atlantikwalls auf Texel stationiert worden war. Verstorbene Männer, Frauen und Kinder aus dem Internierungslager in Vugcht, südlich von 's Hertogenbosch, bekamen inmitten der gefallenen Soldaten ebenso ihr Grab. Einst waren in Ysselsteyn auch italienische Kriegstote bestattet. Sie wurden später ausgebettet und in die Heimat überführt.

In enger Zusammenarbeit mit der Deutschen Dienststelle in Berlin und dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge konnte der niederländische Gräberdienst nach Öffnung der Gräber mit Unbekannten noch 7.330 Tote identifizieren.

Untrennbar mit der Geschichte des Friedhofes in Ysselsteyn verbunden ist der niederländische Hauptmann Ludwig Johann Timmermans, der im Auftrage seiner Regierung von 1948 bis 1976 dort als Verwalter tätig war und als Vater des Soldatenfriedhofes Ysselsteyn gilt. Timmermans, der nach seiner Pensionierung noch viele Jahre lang immer wieder auch Jugendliche zusammenführte und ihnen die Geschichte des Friedhofes näherbrachte, starb 1995. Seinem letzten Wunsch entsprechend, wurde Timmermans kremiert und die Asche über den Friedhof in Ysselsteyn verstreut. Ein Gedenkstein unweit des Hochkreuzes erinnert an den niederländischen Freund.

Volksbund übernimmt Zuständigkeit für den Friedhof

Am 1. November 1976 übergab die niederländische Regierung die Kriegsgräberstätte Ysselsteyn in die Obhut der Bundesrepublik Deutschland und damit des Volksbundes, der die Anlage seitdem verwaltet und pflegt. Anlässlich der Übernahme des Friedhofes sagte Prof. Dr. Willi Thiele, damaliger Präsident des Volksbundes, am 7. November 1976 u.a.:

Jedes Kriegsgrab ist ein Aufruf,
der Gewalt zu entsagen;
Kriege lösen keine Probleme,
sie schaffen nur
Ungerechtigkeiten und Leiden.

Vom Mai 1977 bis zum Oktober 1981 wurden durch Soldaten der Bundeswehr, vorrangig Einheiten aus Nordrhein-Westfalen (NRW), neue Grabkreuze gesetzt. 1982/83 erfolgte die Neugestaltung des zentralen Gedenkplatzes und der Gemeinschaftsgräber nach Plänen des Volksbund-Architekten Dr. Georg Fischbacher. Das von Angehörigen gespendete Glockenspiel, das ursprünglich im Eingangsbereich aufgestellt war, steht nun unmittelbar am Gedenkplatz. Alle 30 Minuten spielt es ein Lied.

Vom Parkplatz aus erreicht man den Friedhof über einen mit hohen Rhododendren beidseitig bepflanzten Weg. Auf der linken Seite ist ein Besuchergebäude, in dem die Belegungslisten ausliegen, wie auch ein Verwalterbüro und sanitäre Anlagen untergebracht sind.

Auf der rechten Seite des Weges befindet sich ein Wirtschaftsgebäude, in dem Maschinen für die Arbeit auf dem Friedhof abgestellt und gewartet werden. Im Bereich dahinter ist die Jugendbegegnungsstätte, bestehend aus einem Hauptgebäude mit Wirtschaftsräumen und Seminarbereich, Gebäuden für die Unterbringung mit kleinen Gruppenräumen und sanitärer Einrichtung sowie einem Lagergebäude mit Unterstellbereich für Fahrräder, die ausgeliehen werden können; außerdem stehen ein Fußballplatz und eine Volleyballanlage und eine Tischtennisplatte zur Verfügung.

Mehr als 31.000 Kreuze

Der Friedhof hat eine Fläche von 30 ha und ist damit die flächenmäßig größte deutsche Kriegsgräberstätte in der Welt. 31.598 Kriegstote haben hier ihre letzte Ruhe gefunden. Der Friedhof ist in 116 Blöcke, meist zu 12 Reihen zu je 25 Gräbern, unterteilt. Fast alle Gefallenen ruhen in Einzelgräbem. Beiderseits eines Querweges nach beiden Richtungen vom zentralen Gedenkplatz aus, befinden sich einige Gemeinschaftsgräber. Ein 600 m langer Weg führt gerade durch den Friedhof.

Im linken vorderen Teil der Friedhofsanlage ruhen 87 Kriegstote des Ersten Weltkrieges, die von Maastricht und anderen Gemeinden hierher überführt wurden. Ein Sarkophag aus Muschelkalk auf einem kleinen Erdhügel bildet das Ehrenmal (1937 durch den Volksbund gestiftet). 74 Kreuze sind ringförmig um den Sarkophag angelegt und kennzeichnen die Einzelgräber. 13 Gefallene ruhen in einem gemeinsamen Grabe unter dem Sarkophag. Ihre Namen stehen auf dem Ehrenmal.

Ysselsteyn - Betreuungsfriedhof des Landesverbandes NRW

Mit der Beendigung der Umgestaltung des Friedhofes übergab der Präsident des Volksbundes am 6. Oktober 1981 die Kriegsgräberstätte Ysselsteyn dem Landesverband NRW im Volksbund als Betreuungsfriedhof. 1982 startete der Landesverband das Projekt Ysselsteyn. Dabei geht es darum, Kriegsgräberstätten als Begegnungsstätten vor allem für Jugendliche zu nutzen. Eine Schulklasse aus Lindlar machte den Anfang und führte eine Projektwoche in Ysselsteyn durch. Praktische Arbeit auf dem Friedhof wurde mit gedeihlichen Gesprächen und Überlegungen wie mit einem Freizeitprogramm verbunden. Die lagermäßige Unterbringung war in den ersten Jahren abenteuerlich, bedenkt man die Ausstattung der Gebäude, die noch aus der Bauphase herrührten, die Freiluft-Sanitäranlagen und die Open-Air-Küche. Eine interessante Mischung, die letztlich wohl aber zum überregionalen Erfolg des Projektes geführt hat. Im Laufe der letzten Jahre hat der Bereich des Jugendlagers eine Umgestaltung erfahren. Der rustikale Charakter bleibt aber nach wie vor bestehen. 1998 wurde der gesamte Lagerbereich neu gestaltet und erweitert. Es ist nun möglich, auch z.B. niederländische Jugendliche mit unterzubringen und Seminarveranstaltungen durchzuführen.

Durch das Projekt Ysselsteyn ist eine freundschaftliche und herzliche Partnerschaft mit der Gemeinde Venray und dem damaligen Bürgermeister Dr. Jos Waals entstanden, die mit dem jetzigen Bürgermeister fortgeführt wird. Der Friedhof ist zur niederländisch-deutschen Begegnungsstätte geworden.


Aktion Ginkgo

!995 wurde in Erinnerung des Kriegsendes vor 50 Jahren in Ysselsteyn ein Ginkgo-Baum im rechten vorderen Teil auf der Wiese vor dem ersten Gräberfeld gepflanzt. Eine Tafel erinnert an die Bedeutung.

1996 pflanzten Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums aus Dortmund und einer niederländischen Schule aus Roermond gemeinsam mit dem Bürgermeister der Gemeinde Venray - auf dem Gemeindegebiet liegt der Soldatenfriedhof - einen weiteren Ginkgo-Baum links des Hochkreuzes, nahe des Gedenksteins für Hauptmann Timmermans.

Sinngebung

Der Name Ginkgo kommt aus dem Japanischen: gin = Silber, kyo = Aprikose, eigentlich Silberaprikose. Wegen der Form des Blattes wird er auch dort icho = Entenfuß genannt. Es gibt eine Fülle weiterer bezugsreicher Namen für diesen schönen Baum: Fächerblattbaum, Mädchenhaarbaum, japanischer Tempelbaum, Elefantenohrbaum, japanischer Nussbaum u.a.m.

Im geteilten Blatt des Ginkgo-Baumes wähnt man Heilkraft gegen das Vergessen. Der Baum - er gehört zu den Nadelhölzem, die im Winter ihr Blätter verlieren - ist ein Relikt der Urwelt. Älteste Versteinerungen reichen 300 Millionen Jahre zurück. Vor 150 Millionen Jahren war der Baum nicht nur in Asien, sondern auch in Europa heimisch. Hier ist er im Laufe der Jahrtausende ausgestorben. Seit etwa 250 Jahren wird er wieder im europäischen Raum heimisch gemacht. Die Europäer haben von den Asiaten gelernt, aus Ginkgo- Blättern Heilmittel zu bereiten, die die Durchblutung des Gehirns anregen, die Sekretbildung regulieren und Linderung bei Husten, Asthma, Blasenreizung, Bluthochdruck, Ohrensausen, Nervösität u.a. geben. Der Ginkgo-Baum verfügt über besondere Wachstumskraft.

Er wächst sehr langsam. Erst nach 20 bis 30 Jahren trägt er Blüten, nach 50 Jahren nimmt er seine endgültige Gestalt an. Ein Alter von über 1000 Jahren ist für Ginkgo-Bäume nichts Ungewöhnliches.

Nach dem Atomschlag auf Hiroshima 1945 trieben in der völlig verbrannten Stadt die Ginkgo-Bäume als erste Gewächse wieder neue Blätter. Der immer wieder erwähnte Atombombenginkgo im Tempelbezirk von Hiroshima stand nur 800 m vom Zentrum der Atombombenexplosion entfernt. Der Baum überlebte. Man sagt, dass der Baum auch den Tempel geschützt habe, der als einziges Gebäude in dem Stadtteil nicht ausgebrannt war. Seither gilt das Ginkgo-Blatt als Zeichen der `Hoffnung auf junges Wachsen im Frieden. Der Ginkgo-Baum kommt in zwei Formen vor und kann sich nur im Miteinander vermehren. So gilt das Ginkgo-Blatt auch als Symbol für Zuwendung und Miteinander.

Gräberstätten des Ersten Weltkrieges

1. Deutsche Gräberstätte Rotterdam - Crooswijk

1918 wurde auf dem städtischen Friedhof Crooswijk in Rotterdam von dort ansässigen Deutschen ein kleines Gräberfeld für ursprünglich 22, im Rahmen eines Gefangenenaustausches auf dem Weg von England nach Deutschland verstorbene deutsche Soldaten angelegt. Acht Tote wurden später in die Heimat überführt.

1919 ließ der Deutsche Verein Rotterdam für die verbliebenen 14 Kriegstoten eine gusseiseme Plastik - Trauernde Mutter mit Kind - aufstellen und auf deren Steinsockel die Inschrift anbringen:

Vor den Toren der Heimat
vernichtete der unerbittliche Tod
die Hoffnung auf ein Wiedersehen

Diese Plastik soll die Versöhnung mit dem niederländischen Volk symbolisieren, zumal das deutsche Gräberfeld neben einem Ehrenteil für niederländische Kriegstote (1940-1945) liegt. So ist es sicherlich mehr als eine Geste gewesen, dass der 1939 verstorbene frühere Bürgermeister von Rotterdam, Dr. Zimmermann, eine verkleinerte Kopie der Plastik für die Kennzeichnung seines Grabes bestimmte.

Das deutsche Generalkonsulat hatte die Gräberstätte in Crooswijk am 9. August 1918 für 50 Jahre gepachtet. 1968 entschied die Stadt Rotterdam, das Gräberfeld als Erinnerungsstätte auf Dauer zu belassen. Die Pflege erfolgt durch die Friedhofsverwaltung der Stadt.

1981 hat der Volksbund in enger Zusammenarbeit mit dem damaligen deutschen Generalkonsul in Rotterdam, Dr. Hans L. Waiblinger, und der Stadtverwaltung Rotterdam die Gräberstätte von Grund auf renoviert. Zwei Platten aus Kirchheimer Muschelkalk tragen die Namen der Toten.

Am 14. November 1981 wurde die Gedenkstätte im Rahmen einer Feierstunde zum Volkstrauertag erneut der Öffentlichkeit übergeben. Abgesetzt von dieser Gedenkstätte gibt es noch ein Gräberfeld mit Verstorbenen, darunter auch deutsche Juden des Intemierungslagers Doelen, das sich im Zentrum von Rotterdam befand. Sie starben bei der Bombardierung der Stadt.

2. Deutsche Gräberstätte Weert, nordwestlich von Roermond

Auf dem Gemeindefriedhof in Weert haben sechs deutsche Gefallene des Ersten Weltkrieges unmittelbar im Eingangsbereich eine letzte Ruhestätte unter einem Sarkophag aus Muschelkalk, 1937 als Ehrenmal vom Volksbund gestiftet, erhalten.

3. Britisch - deutsche Kriegsgräberstätte auf der Insel
Schiermonnikoog

Der Friedhof (Vredenhof) wurde 1919 von einem Herrn van der Werff angelegt. Das Gelände war ein Geschenk des deutschen Grafen von Bernstorff. Die Anlage diente ursprünglich der Bestattung von Toten, die an die Küste angeschwemmt worden waren. Während der beiden Weltkriege vergrößerte Herr van der Werff den Friedhof zur Bestattung von Kriegstoten. Die Pflege der Gräber übernahm der Niederländer auf eigene Kosten. Als van Werff 1955 starb, wurde die Vredenhof-Stiftung gegründet, um die Pflege des Friedhofes weiter- zuführen. Alle 114 Kriegsgräber erhielten eine gleiche Kennzeichnung wie die zivilen Gräber mit Emailleplatten, auf denen die Namen aufgetragen waren.

Die Commonwealth War Graves Commisssion (CWGC) übernahm später die Pflege der 65 britischen und 19 deutschen Kriegsgräber. Die CWGC tauschte die Emailleplatten durch Botticino Kalksteintafeln aus. Die Gräber sind mit Kantensteinen eingefasst und Kieselsteinen bedeckt.

4. Einzelgrablagen

Fünf deutsche Kriegsgräber sind in Ijmuiden; Gemeinde Velsen.

Hinweis für Friedhofsbesucher

Auf einigen Soldatenfriedhöfen, die der Volksbund derzeit in Osteuropa errichtet, ist die Namen- bzw. Grabkennzeichnung noch nicht erfolgt. Es empfiehlt sich deshalb vor einer geplanten Reise eine Rückfrage bei der Bundesgeschäftsstelle in Kassel.

Unterstützen Sie unsere Arbeit!

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge sorgt für die Ruhestätten der im Ersten und Zweiten Weltkrieg ums Leben gekommenen deutschen Soldaten. Der Volksbund errichtete bisher über 820 Kriegsgräberstätten in 45 Staaten, auf denen etwa zwei Millionen Kriegstote ruhen. Bau und Pflege dieser Friedhöfe werden nur möglich durch Spenden der Förderer dieser humanitären Arbeit sowie durch Beiträge der über 197.000 Mitglieder des Volksbundes.

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