Willi Metzenthin

Nachname:
Metzenthin
Vorname:
Willi
Dienstgrad:
Obergefreiter
Geburtsdatum:
18.01.1922
Geburtsort:
Bredow
Todes-/Vermisstendatum:
14.01.1945
Todes-/Vermisstenort:
bei Mackeim (Makow Maz.) Reg.Bz.
Zichenau (Ciechanow)

Willi Metzenthin

Willi Metzenthin konnte im Rahmen unserer Umbettungsarbeiten nicht geborgen werden. Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Mlawka war somit leider nicht möglich. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofes verzeichnet.

Nähere Informationen zu diesem Friedhof erhalten sie hier.

Name und die persönlichen Daten von Willi Metzenthin sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.

Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.

Falls Willi Metzenthin mit Ihnen verwandt ist, und Sie von uns über Sachstandsänderungen informiert werden möchten, füllen Sie bitte das folgende Formular aus.

Bitte prüfen Sie vorher an Hand Ihrer Unterlagen sorgfältig, ob es sich wirklich um Ihren Angehörigen handelt. Falls Sie nicht sicher sind, vermerken Sie dies im Textfeld des Formulares.

Mielau / Mlawka

Wegbeschreibung

Bei M?awa, rund 150 Kilometer nördlich von Warschau die A 7 verlassen und Richtung Dzia?dowo fahren. Hinter M?awa kommt nach fünf Kilometern die Siedlung M?awka. Ein Hinweisschild "Cmentarz" führt zu einem asphaltierten Waldweg, an dessen Ende der Friedhof liegt. Die genaue Adresse lautet: Deutscher Soldatenfriedhof M?awka 13- 240 I?owo.

GPS
53° 9'8.84"N; 20°18'41.71"E

Die Kriegsgräberstätte wurde in den Jahren 1940 bis 1944 für die Soldaten des Polenfeldzuges von der deutschen Wehrmacht angelegt. Polnische Zwangsarbeiter halfen beim Bau. Auch eine nicht genau bekannte Anzahl Gefallener des Ersten Weltkrieges ist hier auf einer besonders gekennzeichneten Fläche bestattet. Der in U-Form gestaltete Friedhof hat eine Fläche von 2,7 Hektar. Außer den 1.300 Gefallenen, die bereits während des Zweiten Weltkrieges hier ihre Ruhestätte bekamen, bettete der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge rund 8.500 gefallene Soldaten von Friedhöfen der Umgebung ein. Man betritt die Anlage durch ein kleines Eingangsgebäude. Die ursprüngliche Aufteilung des Friedhofes in drei Teilflächen blieb bei der Wiederherstellung in den Jahren 1995/96 erhalten. Auf den Gräberfeldern sind Symbolkreuzgruppen aus Granit verteilt. Am Gedenkplatz sind Namenstelen aufgestellt - so bleiben die Namen der hier Ruhenden für die Nachwelt erhalten. Die Einweihung fand am 05. Oktober 1996 statt.

Hinweis für Friedhofsbesucher

Auf einigen Soldatenfriedhöfen, die der Volksbund derzeit in Osteuropa errichtet, ist die Namen- bzw. Grabkennzeichnung noch nicht erfolgt. Es empfiehlt sich deshalb vor einer geplanten Reise eine Rückfrage bei der Bundesgeschäftsstelle in Kassel.

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Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge sorgt für die Ruhestätten der im Ersten und Zweiten Weltkrieg ums Leben gekommenen deutschen Soldaten. Der Volksbund errichtete bisher über 820 Kriegsgräberstätten in 45 Staaten, auf denen etwa zwei Millionen Kriegstote ruhen. Bau und Pflege dieser Friedhöfe werden nur möglich durch Spenden der Förderer dieser humanitären Arbeit sowie durch Beiträge der über 197.000 Mitglieder des Volksbundes.

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