Fritz Carl Robert Laske

Nachname:
Laske
Vorname:
Fritz Carl Robert
Geburtsdatum:
08.05.1892
Geburtsort:
Bredow
Todes-/Vermisstendatum:
29.09.1941
Todes-/Vermisstenort:
nicht verzeichnet

Fritz Carl Robert Laske

Fritz Carl Robert Laske ruht auf der Kriegsgräberstätte in Hamburg-Altona.

Endgrablage: Block XVI Reihe 1 Grab 19

Nähere Informationen zu diesem Friedhof erhalten Sie hier.

Name und die persönlichen Daten von Fritz Carl Robert Laske sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.

Bitte beachten Sie, dass auf einigen Friedhöfen nicht die aktuelle Version ausliegt, somit kann der Name Ihres Angehörigen darin evtl. noch nicht verzeichnet sein.

Falls Fritz Carl Robert Laske mit Ihnen verwandt ist, und Sie von uns über Sachstandsänderungen informiert werden möchten, füllen Sie bitte das folgende Formular aus.

Bitte prüfen Sie vorher an Hand Ihrer Unterlagen sorgfältig, ob es sich wirklich um Ihren Angehörigen handelt. Falls Sie nicht sicher sind, vermerken Sie dies im Textfeld des Formulares.

Altona

Wegbeschreibung

Stadionstraße 522525 Hamburg

GPS
53°34'57.77"N; 9°53'23.14"E

Öffnungszeiten der Verwaltung:
Montag und Donnerstag: 8.00 – 12.00 Uhr und 13.00 – 15.00 Uhr
Dienstag, Mittwoch und Freitag: 8.00 – 13.00 Uhr

Größe des Friedhofs: 63 ha
Eröffnungsjahr: 1923

Auf dem Hauptfriedhof Altona befindet sich eine Anlage für 1.856 Kriegsgräber aus dem Zweiten Weltkrieg. Es handelt sich hierbei überwiegend um die Gräber von Bombenopfern aus Altona und um Soldatengräber. Während des Zweiten Weltkriegs wurden die Kriegstoten zunächst verstreut auf dem Friedhof bestattet. Die heute bestehende Kriegsgräberanlage entstand gegen Ende der 60er Jahre. Bis auf einige Ausnahmen wurden alle Kriegstoten des Friedhofs Altona auf diese Anlage umgebettet.

Kriegsgräberstätte für Bombenopfer und Soldaten des Zweiten Weltkriegs

Die gemeinsame Kriegsgräberstätte für Bombenopfer und Soldaten des Zweiten Weltkriegs befindet sich am südwestlichen Ende des Hauptfriedhofs Altona. Die Anlage wird von einem Hochkreuz überragt, um das Kreuz herum liegen die Gräber der Soldaten des Zweiten Weltkriegs. In Längs- und Querrichtung davon sind die Gräber der Bombenopfer in Form eines Kreuzes angeordnet. Die Gräber sind mit liegenden Kissengrabsteinen bestückt.
Daran schließt ein Halbkreis von Gräbern an, die mit stehenden Steinkreuzen besetzt sind. Die Grabsteine sind weitgehend schmucklos: Sie weisen ein Eisernes Kreuz sowie den Namen des Soldaten/bzw. Bombenopfers auf. Geburts- und Sterbedaten sind auf den Steinen nicht verzeichnet.

Hinweis für Friedhofsbesucher

Auf einigen Soldatenfriedhöfen, die der Volksbund derzeit in Osteuropa errichtet, ist die Namen- bzw. Grabkennzeichnung noch nicht erfolgt. Es empfiehlt sich deshalb vor einer geplanten Reise eine Rückfrage bei der Bundesgeschäftsstelle in Kassel.

Unterstützen Sie unsere Arbeit!

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge sorgt für die Ruhestätten der im Ersten und Zweiten Weltkrieg ums Leben gekommenen deutschen Soldaten. Der Volksbund errichtete bisher über 820 Kriegsgräberstätten in 45 Staaten, auf denen etwa zwei Millionen Kriegstote ruhen. Bau und Pflege dieser Friedhöfe werden nur möglich durch Spenden der Förderer dieser humanitären Arbeit sowie durch Beiträge der über 197.000 Mitglieder des Volksbundes.

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