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Das Plakat zur Saison 2018 der internationalen Workcamps und Jugendbegegnungen für Jugendliche von 12 bis 26 Jahren ist erhältlich in A2.

Möchten Sie das Plakat in gedruckter Form beziehen, schreiben Sie bitte an workcamps@volksbund.de. Telefonisch erreichen Sie uns unter 0561-7009-184. 

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  • Jugend & Bildung

Im Jahr 2018 können Jugendliche von 12 bis 26 Jahren an vielen spannenden Jugendbegegnungen und Workcamps teilnehmen. Die zweisprachige Broschüre (Deutsch/Englisch) stellt die internationale außerschulische Jugendarbeit des Volksbundes vor und informiert über die vielfältigen Möglichkeiten, sich ehrenamtlich zu engagieren. Der Begegnungskalender bietet einen Überblick über alle Projekte.

Die Broschüre richtet sich an alle, die die außerschulische Jugend- und Bildungsarbeit des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. kennen lernen möchten – an Jugendliche, Ehrenamtliche, Lehrende und Multiplikatoren/innen. 

Möchten Sie die Broschüre als Printmedium beziehen, schreiben Sie bitte an workcamps@volksbund.de. Telefonisch erreichen Sie uns unter 0561-7009-184. 

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  • Kriegsgräberstätten

Viele Menschen, die es mit dem Volksbund in die Ferne zieht, bewegt dabei ein weiteres Anliegen: Neben der Schönheit der besuchten Länder dient die Reise der Erinnerung an gefallenen Angehörige. Wie auch in den vergangenen Jahren haben wir mit unseren Partnern wieder ein interessantes Angebot von Reisen zusammengestellt, das nahezu alle Regionen abdeckt, in denen unser Kriegstoten ruhen und das den Teilnehmern bleibende Erlebnisse bieten wird.

Weitere Informationen gibt es unter: www.volksbund.de/service/reisen.html

und speziell zu unserem Angebot der Bidlungsreisen unter: www.volksbund.de/service/bildungsreisen.html

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  • Publikation
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  • Forum
  • Volkstrauertag

Der Volkstrauertag ist heute ein Gedenktag für alle Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft. Doch das war nicht immer so. Seitdem der Volkstrauertag im Jahr 1922 erstmals ins Leben gerufen wurde, um an die Toten der Kriege zu erinnern und ihren Angehörigen Trost zu spenden, ereigneten sich viele Paradigmenwechsel in der deutschen Erinnerungs- und Gedenkkultur. 

Volkstrauertag als Mahnung 

Der frühere „Heldengedenktag“ aus rein nationaler Perspektive ist längst zu einer übergeordneten Mahnung für alle Menschen gereift. Ziele dieses einzigartigen Gedenktages der Bundesrepublik Deutschland, an dessen Entstehung der Volksbund maßgeblich beteiligt war, sind längst nicht mehr Verklärung des Krieges oder die Verehrung seiner vermeintlichen Helden. Tatsächlich ist der Volkstrauertag heute als Mahnung zu verstehen, als eindringliche Mahnung, aus der kriegerischen Vergangenheit und Gegenwart für eine friedlichere Zukunft zu lernen. 

Diese Idee des deutschen Volkstrauertages wird ständig weiterentwickelt und durch die ihn tragende Gesellschaft verändert. So geht der Blick heute weit über die nationalen Belange hinaus hin zu einem gemeinsamen, europäischem Gedenken. Davon spricht am Beispiel des Volkstrauertages auch dieser Band mit den Gedenkreden des estnischen Ministerpräsidenten und amtierenden EU-Ratspräsidenten Jüri Ratas, dem Bundestagespräsidenten Dr. Wolfgang Schäuble und dem Volksbund-Präsidenten Wolfgang Schneiderhan. 

In seinem Grußwort formulierte Wolfgang Schneiderhan darin einen Satz, der den beschriebenen Wandel in der aktuellen Gedenk- und Erinnerungskultur treffend auf den Punkt bringt: „Eine der wirksamsten Möglichkeiten, der Zukunft eines vereinten Europas einen Weg zu bahnen, besteht darin, unser Gedächtnis, unsere bislang getrennten Erinnerungen zu einen.“

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  • Informationsmaterial
  • Bayern
  • Einzelpublikationen
  • 1. Weltkrieg

Eine Beilage des Landesverbandes Bayern zur Pädagogischen Handreichung „14/18 – Mitten in Europa“ des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

Gerne können Sie das Original der Publikation direkt beim Landesverband Bayern: bayern@volksbund.de bestellen. Als gemeinnützige Organisation sind wir auf Spenden für unsere Friedensarbeit aus der Bevölkerung angewiesen. Deshalb freuen wir uns sehr, wenn Sie diese Arbeit mit einer Spende unterstützen.

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  • Publikation
  • Jugend & Bildung
  • Einzelpublikationen

Hundert Jahre nach dem Ersten Weltkrieg veranstaltet der Volksbund in Zusammenarbeit mit dem Office National des Anciens Conbattants et Victimes de Guerre (ONACVG) einen deutsch-französischen Schulwettbewerb.

Unsere Handreichung enthält praktische Anregungen für den Unterricht sowie ausführliche Informationen zum Wettbewerb und zu den Teilnahmebedingungen.

Mit unserem Wettbewerb möchten wir junge Menschen dazu anregen, in ihrem direkten Umfeld, in ihrer Stadt, ihrer Familie nach Geschichten vom Ende des Ersten Weltkriegs zu suchen und diese in einem Comic umzusetzen.

Es soll nicht um „die deutsche“ oder „die französische“ Geschichte gehen, wenn es diese denn überhaupt gibt, nicht um „Meistererzählungen“, sondern um viele kleine Geschichten von Menschen und Begebenheiten zum Ende eines Krieges.

In diesen Geschichten einzelner können Themen angesprochen werden, die vielen Menschen gemeinsam sind, über Nationen-, Standes-, Gruppengrenzen hinweg. Themen wie Erfahrungen von Leid, Elend, Verlust lieber Menschen, Angst, Trauer aber auch Freude, Hoffnung ob des Endes des Krieges und ggf. neuer gesellschaftlicher Möglichkeiten.

Unseren Flyer zum Wettbewerb finden Sie hier:

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  • Video
  • Weihnachten
  • Allgemeine Reihe

Im Sommer ‘43 fiel mein Vater am Kuban. Ich war vier Jahre alt. Im Dezember ‘43 veranstaltete die Wehrmacht, das heißt die in den hiesigen Kasernen stationierten Soldaten, eine Weihnachtsfeier für Kriegshalbwaisen: lauter Kinder, deren Väter gefallen waren, in Begleitung ihrer wohl vor Schmerz versteinerten Mütter. Der Festsaal war wundervoll geschmückt, überall mit Tannengrün. Und viele, viele Spielsachen und Geschenke warteten dort auf uns. Was ich alles sah, kann ich nicht detailliert schildern, aber den Eindruck, den ich hatte, werde ich nie vergessen. Ich ging an der Hand meiner Mutter, die mir nur als schweigend, wie ein Schatten, in Erinnerung ist. Junge Soldaten beugten sich zu uns Kindern, nahmen uns auf den Arm. Ich habe vergessen, was meiner sagte oder tat, aber ich weiß, wie jung er aussah. Sicher wollte er mir etwas geben, war mir ganz nah, und Goldenes und Silbernes glitzerte überall. Ein Schlitten fällt mir ein, eine mich staunen machende Fülle. Ich glaube, ich wollte von all dem nichts annehmen. Ob ich Dinge berührte, prüfte? Ich schaute schweigend. Ich sah, als ob ich durch alles hindurchsähe – so erscheint es mir heute. Doch ich weiß, was ich spürte: eine unbeschreiblich liebevolle Zuwendung und Fürsorglichkeit all dieser Soldaten mit all den Dingen im festlichen hohen Raum. Sie wollten uns etwas geben, was unsere Väter zu geben gewünscht hätten. Ich spürte eine so große mitleidsvolle Liebe von allem ausgehend. Sicher hatten die Soldaten sehr vieles von diesen Christgeschenken selbst gearbeitet. Ich spürte so viel, ich fühlte nur Gefühle, keine äußeren Berührungen, und erfasse heute, wie still ich dies ertragen habe. Vielleicht führte ich meine Mutter, nicht sie mich.
Vielleicht hat einer dieser wissenden Soldaten doch erreicht, dass ich wenigstens einen blauschwarzen Samthund an mich drückte – ich weiß nicht mehr, woher ich den „Rolf“ hatte. Er stammte aus jener Zeit. Doch diese tiefe, tragende Wehrmachtsweihnacht für die Kinder ohne Vater wäre eine mögliche Erklärung, wieso mir der kleine Stoffhund so unsagbar viel bedeutete.

Monica Hittenkofer

Diese und weitere Geschichten aus schwerer Zeit finden Sie in unserem Buch Band 11 "Unter den Sternen".

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  • Arbeitsbilanzen

Die aktuellen Schwerpunkte der Arbeit des Volksbundes für das Jahr 2017/2018

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Eine wahre Weihnachtsgeschichte

Weihnachten 1945... wir waren froh, den Bombenangriffen und dem Kelleralltag entronnen zu sein. Das Ausmaß der Zerstörung war groß, aber das Haus, in dem ich mit meinen Eltern wohnte, war weitgehendst unzerstört und wies nur kleine Einschüsse auf. Für mich – ich war damals neun Jahre alt – änderte sich nicht viel in meiner kleinen Welt. Bevor mein Vater Schwerbeschädigter zum Volkssturm eingezogen wurde sagte er: „Verlasst dieses Haus nicht, es wird stehen bleiben“. Und so war es.

Die Versorgung war außerordentlich knapp. Wir hatten das große Glück, dass mein Vater vor den Weihnachtsfeiertagen aus der Gefangenschaft gesund entlassen wurde. Unsere kleine Wohnung beherbergte außer uns die Großeltern sowie die Schwester meines Vaters mit Mann und Kind, die alle aus Memel geflüchtet waren. Somit war die Familie väterlichseits vereint, wenn auch unfreiwillig. Wir saßen eng aufeinander. Für mich als Kind hatte das keine Bedeutung, im Gegenteil, ich liebte alle und fühlte mich gut aufgehoben. Meine Mutter sah das bestimmt etwas anders.

Zur Weihnachtszeit, wie auch sonst im Elternhaus, wurde viel gesungen. Mein Vater hatte ein wunderbare Stimme und spielte Harmonika. Als der Heilige Abend heran kam, war ich sehr enttäuscht, dass nur ein ganz kleines Bäumchen auf dem Tisch stand. Der Baum war immer das wichtigste für mich, doch was half´s. An Leckereien war nicht zu denken, außer selbstgemachten Bonbons aus Rübenzucker, die in der Pfanne zubereitet wurden und steinhart waren. Die Bescherung wurde sehr klein geschrieben, lediglich meine Puppe erhielt ein neues Kleid aus Stoffresten hübsch genäht. Ich war glücklich. Was meine Mutter für alle an Essen auf den Tisch brachte, weiß ich nicht mehr. Nach dem Essen verließ mein Vater still das Haus. Abends, nach seiner Rückkehr, stand er in der Tür mit einem Rucksack auf dem Rücken, den er auf dem Tisch entleerte. Heraus fielen viele kleine Tüten und eingewickelte Dinge, die sich als Plätzchen aller Art offenbarten. Woher kamen die plötzlichen Herrlichkeiten? Mein lieber Vater ging mit einem Freund und seiner Harmonika auf di Höfe Berlins Weihnachtslieder vortragen. Die Menschen waren berührt inmitten der Trümmerwüsten die schönen Weisen zu hören und kamen herbei, jeder mit einer Kleinigkeit, die er gern hergab.

Es ist heute – nach so vielen Jahren – nicht einfach zu vermitteln, unter welchen Schwierigkeiten aber auch mit Tapferkeit die Menschen das Weihnachtsfest 1945 erlebten.

Meinem Vater bin ich noch heute dankbar für das, was er getan hat.
Regina Umlauf-Kerwinski

Weitere Hörbücher mit Weihnachtsgeschichten aus schwerer Zeit finden Sie hier.

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