Ausstellungs-Eröffnungen in Engen und Ulm

Themen "Gewaltmigration" und "Krieg und Menschenrechte"

29. März 2017

Engen - Etwa 450 Schülerinnen und Schüler und ein großer Teil der Lehrerschaft sowie Hauptamtsleiter Patrick Stärk hatten sich versammelt, um an der Eröffnung der Ausstellung "Krieg und Menschenrechte" in würdigem Rahmen teilzunehmen. Schulleiter Thomas Umbscheiden begrüßte die Anwesenden und stellte die große Bedeutung der Bildungspartnerschaft mit dem Volksbund heraus. Bezirksgeschäftsführer Oliver Wasem ging vor allem auf die Schwierigkeit ein, Menschenrechte auf der ganzen Welt zu garantieren. "Wie ist es dann erst in einem Krieg um diese Rechte bestellt ist, kann man sich nur vage vorstellen", gab er zu bedenken. Abschließend gab Bildungsreferent Sebastian Steinebach Hinweise zur Arbeit mit der Ausstellung.

Vielen Dank für das relativ kurzfristig beschlossene Zeigen der Ausstellung in Engen und die noch folgende Berichterstattung durch die lokale Presse! 

 

Ulm-Wiblingen - Die Ausstellung "Geflohen, vertrieben - angekommen!?", die Aspekte der Gewaltmigration behandelt, wurde von Bezirksgeschäftsführer Oliver Wasem und Bildungsreferent Sebastian Steinebach am Albert-Einstein-Gymnasium Ulm-Wiblingen eröffnet.

In Anwesenheit der Ulmer Bundestagsabgeordneten Ronja Kemmer sprachen der Schulleiter Bernhard Meyer, Geschichtslehrer Christian Tilch und unser Bezirksgeschäftsführer einleitende Worte. Tilch hatte im Rahmen der "Flüchtlings-AG" des Gymnasiums mit den SchülerInnen eine eigene Ausstellung entworfen, in der Themen der Migration in Fakten und kritischer Auseinandersetzung mit dem Thema behandelt werden. Die Ausstellung des Volksbundes passt sehr gut zu den beeindruckenden Ergebnissen der Jugendlichen. Eben diese Jugendlichen gestalteten die Eröffnungsfeier mit einem Bildvortrag und einem selbst verfassten, zum Nachdenken anregenden Gedicht zu Gründen von Migration. Hochklassig musikalisch begleitet wurde die Feier von einem Gitarrenspiel und einem Stück, das mit Klavier und Geige ebenso den Applaus der rund 50 Gäste mehr als rechtfertigte.In der Wiblinger Stadtteilbibliothek (Buchauer Straße 9) sind beide Ausstellungen noch bis zum 7. April zu sehen. Der Kontakt mit Christian Tilch war während einer vom Volksbund organisierten Lehrerfortbildung an der Akademie Bad Wildbad im Februar 2014 entstanden, bei der er die Bedeutung der Arbeit des Volksbundes für sich entdeckte.

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

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