Eröffnung der Ausstellung "14/18 - Mitten in Europa" in Markdorf

Verbundschule zeigt großes Interesse

9. März 2017

Am Mittwoch, 8. März, wurde die Ausstellung zum Ersten Weltkrieg an der Verbundschule Markdorf von Schulleiterin Veronika Elflein, Lehreranwärter Achim Faulhaber und Bildungsreferent Sebastian Steinebach eröffnet.

Zur kleinen Feierstunde kamen Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 sowie eine kleine Gruppe von LehrerInnen und Eltern. Schulleiterin Frau Elflein und Herr Faulhaber, der die Ausstellung durch den Kontakt zum Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge an die Schule geholt hatte, betonten die enorme Wichtigkeit, sich mit dem Ersten Weltkrieg an der Schule auseinanderzusetzen. "Der Zweite Weltkrieg ist ohne die genaue Kenntnis des Ersten nicht zu begreifen", so Faulhaber. Bildungsreferent Sebastian Steinebach bedankte sich bei der Schule für das Engagement und stellte kurz die wichtigsten Aufgaben des Volksbundes vor. Er freute sich vor allem, dass einige interessierte SchülerInnen der Veranstaltung beiwohnten. Darüber hinaus hatte die Klasse 9 mit der Volksbund-App "Lost Generation" gearbeitet und die Ergebnisse auf Plakaten festgehalten. Am Tag der Eröffnung stellte die Schule Laptops, an denen Interessierte die "Gräbersuche online" des Volksbundes testen konnten.

Vor zwei Wochen hatte Steinebach bereits den Unterricht in Faulhabers Klasse 9b besucht, um über die Ziele und Aufgaben seiner Organisation aufzuklären. Bei einem anschließenden Lerngang zum lokalen Friedhof arbeiteten die SchülerInnen zur Bedeutung des dortigen Denkmals und nahmen die Kriegsgräber unter die Lupe. Die Ausstellung ist noch bis einschließlich 15. März zu den Öffnungszeiten der Schule im Foyer zugänglich. 

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

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