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Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.
Spendenkonto: 3 222 999 - Bankleitzahl 520 400 21 bei der Commerzbank Kassel
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Helsinki-Honkanummi
Der deutsche Soldatenfriedhof entstand nach dem Zweiten Weltkrieg durch
Zusammenbettung deutscher Kriegstoter aus dem südlichen Finnland in Anlehnung
an den etwa 20 km nordostwärts der finnischen Hauptstadt gelegenen
Soldatenfriedhof Honkanummi. Er ist über die Autobahn E4, Abfahrt Kungsbacka
(ausgeschildert), zu erreichen.
Ein Wall aus Granitsteinen und eine Halle grenzen den Friedhof ab. Eine
Gedenkhalle öffnet sich zu einem von gewachsenem Fels und einer Natursteinmauer
flankierten Ehrenhof, in dem die Bronzeplastik "Trauernde Frauen" Aufstellung
fand. Diese Plastik wurde von dem Hamburger Bildhauer Professor Seitz
geschaffen.
Natursteinkreuze tragen Namen und Daten der Gefallenen.
Am Anfang des Waldweges steht auf einer runden Lichtung ein Ehrenmal für 201
deutsche Seeleute, die beim Untergang der beiden Zerstörer "Z 35" und "Z 36" am
12. Dezember 1944 im Finnischen Meerbusen den Tod fanden. Sie wurden geborgen
und unter den hohen Bäumen von Helsinki-Honkanummi zur letzten Ruhe gebettet.
Die Einweihung des Friedhofes fand am 30. August 1963 statt.
Auf dem 12.000 Quadratmeter großen, von Felsformationen unterbrochenem
Waldgelände, ruhen 6 deutsche Gefallene des Ersten Weltkrieges und 371 deutsche
Gefallene des Zweiten Weltkrieges.
Pate dieses Friedhofes ist der Volksbund Landesverband Hamburg.
Weitere Informationen: - Fotogalerie
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Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Gräbergesetz
in der Fassung vom 12. September 2007.
PDF-Datei (188KB)
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