Deutsche Kriegsgräberstätten
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Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.
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Gedhus

Bild vergrößern Aufgrund des deutsch-dänischen Kriegsgräberabkommens wurde der bereits früher hier bestehende Flüchtlingsfriedhof vergrößert. Insgesamt sind dort jetzt 1.333 deutsche Kriegstote des Zweiten Weltkrieges bestattet (148 Soldaten und 1.185 Flüchtlinge).

Das Eingangsgebäude enthält einen Aufenthaltsraum für Besucher. An einem Orientierungsplan kann sich der Besucher über die Lage der Gräber unterrichten. Betritt man aus dem Eingangsbereich kommend den Friedhof, liegt zur Rechten das ursprüngliche Gräberfeld, zur Linken erstreckt sich der größere, neu angelegte Friedhofsteil. Die Gräber sind durch Kreuze aus Naturstein gekennzeichnet. Jedes Kreuz trägt auf beiden Seiten die Namen von je zwei Toten. In der Mitte der mit Heidekraut bewachsenen Gräberfläche erhebt sich ein 4,50 Meter hohes Kreuz aus Bronze als zentrales Mahnmal. Ein Namensverzeichnis der auf dieser Anlage Ruhenden liegt in der Eingangshalle aus.

Pate dieses Friedhofes ist der Volksbund Landesverband Nordrhein-Westfalen.
 
Anfahrt:
An der Bahnlinie zwischen Gedhus und Kövraa, etwa einen knappen Kilometer südwestlich vom Ort Kölvraa entfernt, liegt die deutsche Kriegsgräberstätte.

Adresse des Friedhofes: Gedhus Fyrrevej Gedus DÄNEMARK

Friedhofsbüro: Holger Dalgaard-Madsen Gedhusvej 9, Simmelkaer 7451 Sunds
 

 
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Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Gräbergesetz
in der Fassung vom 12. September 2007.
PDF-Datei (188KB)


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