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Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.
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Heiligenbeil / Mamonovo

Bild vergrößern Hier hat der Volksbund im Jahr 2000 begonnen, den deutschen Soldatenfriedhof herzurichten, der seinerzeit auf dem Gelände des heute nicht mehr existierenden "Neuen evangelischen Gemeindefriedhofes" im Süden der Stadt angelegt wurde. Dort wurden im Zweiten Weltkrieg ca. 3500 deutsche Soldaten in Einzel- und Massengräbern beerdigt. Das deutsche Gräberfeld lag lange Zeit auf einem eingezäunten Kasernengelände und war zum Teil mit Büschen bewachsenes Brachland. Im Zuge der Herrichtungsarbeiten wurde das Gelände eingefriedet und mit Symbolkreuzgruppen versehen. Ein Gedenkplatz wurde angelegt, an dem Tafeln mit den Namen der Bestatteten angebracht wurden. Die Einzelgrablagen sind oberirdisch nicht mehr nachweisbar. Nur die Lage der alten Gräberblöcke ist bekannt.

Eine zusätzliche im Friedhofsareal liegende Fläche steht für Zubettungen deutscher Soldaten aus dem Gebiet Mamonovo zur Verfügung. Bis Ende 2005 wurden ca. 1.536 Zubettungen in oberirdisch nicht gekennzeichnete Grablagen vorgenommen. Die Namen dieser Toten werden an den entsprechenden Zubettungsblöcken auf Granit-Stelen aufgeführt. Der Friedhof wurde am 29. Juni 2002 eingeweiht.
 

Weitere Informationen:
- Anfahrtsskizze
- Friedhofsplan
- Fotogalerie
 
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Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Gräbergesetz
in der Fassung vom 12. September 2007.
PDF-Datei (188KB)


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