Publikation "Widerstand gegen den Nationalsozialismus"

pädagogische Handreichung

Diejenigen, die gegen den Nationalsozialismus aufbegehrten, waren in einer hoffnungslosen Minderzahl. Bekannt und in den Geschichtsbüchern gewürdigt sind nur wenige: die Schriftsteller/innen im Exil, die Mitglieder der „Weißen Rose“, die Attentäter des 20. Juli und die wenigen Aufrechten innerhalb der christlichen Kirchen, die mutig das NS-Regime bekämpften.

Die „kleinen Leute", die Hitler und sein Regime angriffen, werden in den Schulbüchern häufig nur unter der Rubrik „Arbeiterwiderstand“ benannt, der bewaffnete Widerstand in den besetzten Gebieten wird oft sehr knapp, der jüdische Widerstand (mit einigen Ausnahmen) eher selten erwähnt.

Die Text- und Quellensammlung dieses Heftes will hier die Unterrichtswerke ergänzen. Der organisierte und individuelle Widerstand derer, die keine Chance zum Staatsstreich oder zur Einflussnahme auf wichtige gesellschaftliche oder gar internationale Institutionen hatten, soll exemplarisch belegt werden.

Diese pädagogische Handreichung ist die von Erich und Hildegard Bulitta und Mitgliedern des Pädagogischen Landesbeirates überarbeitete und ergänzte Fassung einer Handreichung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge aus dem Jahr 1996. 

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