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  • Jugend & Bildung

Im Jahr 2018 können Jugendliche von 12 bis 26 Jahren an vielen spannenden Jugendbegegnungen und Workcamps teilnehmen. Die zweisprachige Broschüre (Deutsch/Englisch) stellt die internationale außerschulische Jugendarbeit des Volksbundes vor und informiert über die vielfältigen Möglichkeiten, sich ehrenamtlich zu engagieren. Der Begegnungskalender bietet einen Überblick über alle Projekte.

Die Broschüre richtet sich an alle, die die außerschulische Jugend- und Bildungsarbeit des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. kennen lernen möchten – an Jugendliche, Ehrenamtliche, Lehrende und Multiplikatoren/innen. 

Möchten Sie die Broschüre als Printmedium beziehen, schreiben Sie bitte an workcamps@volksbund.de. Telefonisch erreichen Sie uns unter 0561-7009-184. 

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  • Audio
  • Bundesgeschäftsstelle
  • Volkstrauertag

Am 19. November ist Volkstrauertag. In ganz Deutschland hängen deshalb bei den öffentlichen Gebäuden die Fahnen auf Halbmast. Dieser eher stille Feiertag erinnert an alle Toten von Krieg und Gewaltherrschaft. Leider ist dieses Thema immer noch sehr aktuell, wie sich in vielen Regionen der Welt zeigt. Und vielleicht ist dieser Tag deshalb auch wichtiger denn je, weil er sich für die Menschenrechte einsetzt. Folgend ein Beitrag von Andreas Suckel im Gespräch mit Dr. Sonja Czekaj, verantwortlich für Bildungsarbeit an Schulen und Universitäten.

Weitere Informationen unter www.volkstrauertag.de.

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  • Audio
  • Bundesgeschäftsstelle

Sein Name ist Vinzent Cieluch, er fiel als Soldat im März 1944 in Schestowo und hinterließ seine Frau und einen kleinen Sohn. Viel mehr wusste man nicht, bis sich seine Urenkelin Maike Dittmer durch einen Zufall auf Spurensuche begab. Es gibt auch nach über 70 Jahren eine Antwort, ein Beitrag von Andreas Suckel im Gespräch mit Maike Dittmer:

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  • Video
  • Bundesgeschäftsstelle
  • Kriegsgräberstätten

Es gab mehrere Anlässe zur Gedenkveranstaltung am 9. September in Sebesh (Russ. Föderation). Der Friedhof wurde vor zehn Jahren eingeweiht. Bis 31.12.2016 wurden dort 34.991 Tote bestattet und Stelen mit 18.477 Namen beschriftet. Ebenfalls seit zehn Jahren führen deutsche und russische Soldaten gemeinsam Pflegeeinsätze auf den Kriegsgräberstätten durch. Dabei ist auch das 25-jährige Bestehen des deutsch-russischen Kriegsgräberabkommen eine Grundlage der Zusammenarbeit zwischen der Bundesrepublik und den Ländern der Russischen Föderation.

Die Gedenkveranstaltung auf der Deutschen Kriegsgräberstätte in Sebesh begann mit einer Kranzniederlegung zum Gedenken an die sowjetischen Kriegstoten. Vera Wassiljewna Jemeljanowa, Erste Stellvertreterin des Gouverneurs des Gebietes Pskow und der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in der Russischen Föderation, Rüdiger Freiherr von Fritsch-Seerhausen waren Redner, die Gedenkansprachen halten Walerij Bronislawowitsch Kudinskij als Vertreter des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation und der Präsident des Volksbundes, Wolfgang Schneiderhan. Teilnehmer der Gedenkveranstaltung waren zahlreiche Angehörige aus Deutschland und viele russische Gäste.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

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  • Ausstellung
  • Bundesgeschäftsstelle
  • Jugend & Bildung

Die 16-teilige Posterausstellung „Menschenrechte im Krieg“ im Format A1 ist Bestandteil unseres Bildungspakets zum Thema „Krieg und Menschenrechte“ für Sek I und II, die außerdem eine pädagogische Handreichung und pädagogische Module enthält.

Weitere Informationen finden Sie hier

Die Ausstellung bildet die historische Entwicklung der Menschenrechte und deren Bedeutung für die Arbeit des Volksbundes sowie die Ahndung von Menschenrechtsverletzungen in aktuellen Konflikten ab. Die Geschichte der Genfer Konventionen wird ebenso dargestellt wie die Rolle des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes. Exemplarische Biografien zeigen Opfer von Menschenrechtsverletzungen, aber auch Menschen, die sich im Kampf für Menschenrechte verdient gemacht haben.

Diese Posterausstellung entstand in Zusammenarbeit mit dem Nürnberger Menschenrechtszentrum und dem wissenschaftlichen Beirat des Volksbundes. Sie ist mit viel Bildmaterial und kurzen, prägnanten Texten so aufgebaut, dass sie vom Hauptschul- bis hin zum Gymnasialbereich und auch außerschulisch nutzbar ist.

Sie können die Poster kostenlos per E-Mail an schule@volksbund.de oder über Ihren jeweiligen Landesverband bestellen: volksbund.de/landesverbaende

Ein Aufstellersystem für die Präsentation der Posterausstellung kann kostenlos direkt über ihren Landesverband entliehen werden: volksbund.de/landesverbaende

Begleitmaterial zur Ausstellung:

Zur Ausstellung bieten wir Ihnen Fragebögen für die SEK I und SEK II an. Diese ermöglichen den Schülerinnen und Schülern, die Inhalte einzeln oder in Gruppen zu erschließen bzw. zu vertiefen. Lösungsbögen senden wir Ihnen auf Anfrage bei schule@volksbund.de gern zu.

Zudem ist parallel zur Ausstellung eine umfangreiche pädagogische Handreichung unter dem Titel: „Krieg und Menschenrechte“ in der Reihe „BEISPIELE PRAXIS“ erschienen. 

Diese enthält neben historischen Hintergründen und aktuellen Bezügen zum Thema vor allem didaktische Hinweise und konkrete Material- und Arbeitsvorschläge für den Unterricht. Das vielfältige Material, in das aktuelle Forschungsergebnisse eingeflossen sind, eignet sich gleichermaßen für die schulische und außerschulische historisch-politische Bildung junger Menschen.

Die Handreichung können Sie hier als PDF-Vollversion herunterladen oder unter schule@volksbund.de sowie bei Ihren Landesverbänden als Printversion bestellen: volksbund.de/landesverbaende

Bei Fragen zum Bildungspaket „Krieg und Menschrechte“ erreichen Sie das Kompetenzcenter Friedenspädagogisches Arbeiten an Schulen und Hochschulen unter schule@volksbund.de sowie telefonisch unter 0561-7009-292 und -243 oder per Telefax: 0561-7009-221.

Versionen:

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Leseproben

  • Video
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In der Begegnung beschäftigten sich die Teilnehmenden gemeinsam mit dem Thema Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung und Geschlechterrollen in den teilnehmenden Ländern in Vergangenheit und Gegenwart. Die Jugendlichen haben Biografien von Menschen recherchiert, die im Nationalsozialismus verfolgt wurden und sich mit der aktuellen Situation von Diskriminierung in den drei Ländern und Maßnahmen dagegen auseinandergesetzt. Ein Fokus lag auf der Selbstreflexion und der Diskussion der eigenen Identität und Werte. Daneben war auch Kreativität gefragt: Das Ergebnis der Arbeit mit Forum Theater war eine Performance in Tuzla.

Das Projekt wurde im Programm Europeans for Peace der EVZ und durch das DPJW gefördert.

Weitere Informationen finden Sie hier

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  • Geschichts- und Erinnerungstafeln
  • Niedersachsen
  • Kriegsgräberstätten

Diese Tafel gibt dem Besucher vor Ort einen kurzen Überblick über die Kriegsgräberstätte Kronshusen.

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An diesem Projekt beteiligen sich Schulklassen und Konfirmandengruppen aus ganz Niedersachsen sowie die Teilnehmer internationaler Jugendbegegnungen, die jährlich in Sandbostel stattfinden.

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Ein Projekt der Oberschule Bad Fallingbostel.

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Ein Schulprojekt, an dem sich Jugendliche aus ganz Niedersachsen seit dem Jahr 2007 beteiligen.

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