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  • Volkstrauertag

Am 19. November ist Volkstrauertag. In ganz Deutschland hängen deshalb bei den öffentlichen Gebäuden die Fahnen auf Halbmast. Dieser eher stille Feiertag erinnert an alle Toten von Krieg und Gewaltherrschaft. Leider ist dieses Thema immer noch sehr aktuell, wie sich in vielen Regionen der Welt zeigt. Und vielleicht ist dieser Tag deshalb auch wichtiger denn je, weil er sich für die Menschenrechte einsetzt. Folgend ein Beitrag von Andreas Suckel im Gespräch mit Dr. Sonja Czekaj, verantwortlich für Bildungsarbeit an Schulen und Universitäten.

Weitere Informationen unter www.volkstrauertag.de.

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Sein Name ist Vinzent Cieluch, er fiel als Soldat im März 1944 in Schestowo und hinterließ seine Frau und einen kleinen Sohn. Viel mehr wusste man nicht, bis sich seine Urenkelin Maike Dittmer durch einen Zufall auf Spurensuche begab. Es gibt auch nach über 70 Jahren eine Antwort, ein Beitrag von Andreas Suckel im Gespräch mit Maike Dittmer:

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  • Kriegsgräberstätten

Es gab mehrere Anlässe zur Gedenkveranstaltung am 9. September in Sebesh (Russ. Föderation). Der Friedhof wurde vor zehn Jahren eingeweiht. Bis 31.12.2016 wurden dort 34.991 Tote bestattet und Stelen mit 18.477 Namen beschriftet. Ebenfalls seit zehn Jahren führen deutsche und russische Soldaten gemeinsam Pflegeeinsätze auf den Kriegsgräberstätten durch. Dabei ist auch das 25-jährige Bestehen des deutsch-russischen Kriegsgräberabkommen eine Grundlage der Zusammenarbeit zwischen der Bundesrepublik und den Ländern der Russischen Föderation.

Die Gedenkveranstaltung auf der Deutschen Kriegsgräberstätte in Sebesh begann mit einer Kranzniederlegung zum Gedenken an die sowjetischen Kriegstoten. Vera Wassiljewna Jemeljanowa, Erste Stellvertreterin des Gouverneurs des Gebietes Pskow und der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in der Russischen Föderation, Rüdiger Freiherr von Fritsch-Seerhausen waren Redner, die Gedenkansprachen halten Walerij Bronislawowitsch Kudinskij als Vertreter des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation und der Präsident des Volksbundes, Wolfgang Schneiderhan. Teilnehmer der Gedenkveranstaltung waren zahlreiche Angehörige aus Deutschland und viele russische Gäste.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

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  • Ausstellung
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  • Jugend & Bildung

Die 16-teilige Posterausstellung „Menschenrechte im Krieg“ im Format A1 ist Bestandteil unseres Bildungspakets zum Thema „Krieg und Menschenrechte“ für Sek I und II, die außerdem eine pädagogische Handreichung und pädagogische Module enthält.

Weitere Informationen finden Sie hier

Die Ausstellung bildet die historische Entwicklung der Menschenrechte und deren Bedeutung für die Arbeit des Volksbundes sowie die Ahndung von Menschenrechtsverletzungen in aktuellen Konflikten ab. Die Geschichte der Genfer Konventionen wird ebenso dargestellt wie die Rolle des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes. Exemplarische Biografien zeigen Opfer von Menschenrechtsverletzungen, aber auch Menschen, die sich im Kampf für Menschenrechte verdient gemacht haben.

Diese Posterausstellung entstand in Zusammenarbeit mit dem Nürnberger Menschenrechtszentrum und dem wissenschaftlichen Beirat des Volksbundes. Sie ist mit viel Bildmaterial und kurzen, prägnanten Texten so aufgebaut, dass sie vom Hauptschul- bis hin zum Gymnasialbereich und auch außerschulisch nutzbar ist.

Sie können die Poster kostenlos per E-Mail an schule@volksbund.de oder über Ihren jeweiligen Landesverband bestellen: volksbund.de/landesverbaende

Ein Aufstellersystem für die Präsentation der Posterausstellung kann kostenlos direkt über ihren Landesverband entliehen werden: volksbund.de/landesverbaende

Begleitmaterial zur Ausstellung:

Zur Ausstellung bieten wir Ihnen Fragebögen für die SEK I und SEK II an. Diese ermöglichen den Schülerinnen und Schülern, die Inhalte einzeln oder in Gruppen zu erschließen bzw. zu vertiefen. Lösungsbögen senden wir Ihnen auf Anfrage bei schule@volksbund.de gern zu.

Zudem ist parallel zur Ausstellung eine umfangreiche pädagogische Handreichung unter dem Titel: „Krieg und Menschenrechte“ in der Reihe „BEISPIELE PRAXIS“ erschienen. 

Diese enthält neben historischen Hintergründen und aktuellen Bezügen zum Thema vor allem didaktische Hinweise und konkrete Material- und Arbeitsvorschläge für den Unterricht. Das vielfältige Material, in das aktuelle Forschungsergebnisse eingeflossen sind, eignet sich gleichermaßen für die schulische und außerschulische historisch-politische Bildung junger Menschen.

Die Handreichung können Sie hier als PDF-Vollversion herunterladen oder unter schule@volksbund.de sowie bei Ihren Landesverbänden als Printversion bestellen: volksbund.de/landesverbaende

Bei Fragen zum Bildungspaket „Krieg und Menschrechte“ erreichen Sie das Kompetenzcenter Friedenspädagogisches Arbeiten an Schulen und Hochschulen unter schule@volksbund.de sowie telefonisch unter 0561-7009-292 und -243 oder per Telefax: 0561-7009-221.

Versionen:

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Leseproben

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  • Jugend & Bildung

In der Begegnung beschäftigten sich die Teilnehmenden gemeinsam mit dem Thema Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung und Geschlechterrollen in den teilnehmenden Ländern in Vergangenheit und Gegenwart. Die Jugendlichen haben Biografien von Menschen recherchiert, die im Nationalsozialismus verfolgt wurden und sich mit der aktuellen Situation von Diskriminierung in den drei Ländern und Maßnahmen dagegen auseinandergesetzt. Ein Fokus lag auf der Selbstreflexion und der Diskussion der eigenen Identität und Werte. Daneben war auch Kreativität gefragt: Das Ergebnis der Arbeit mit Forum Theater war eine Performance in Tuzla.

Das Projekt wurde im Programm Europeans for Peace der EVZ und durch das DPJW gefördert.

Weitere Informationen finden Sie hier

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  • Geschichts- und Erinnerungstafeln
  • Niedersachsen
  • Kriegsgräberstätten

Diese Tafel gibt dem Besucher vor Ort einen kurzen Überblick über die Kriegsgräberstätte Kronshusen.

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  • Geschichts- und Erinnerungstafeln
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  • Kriegsgräberstätten

An diesem Projekt beteiligen sich Schulklassen und Konfirmandengruppen aus ganz Niedersachsen sowie die Teilnehmer internationaler Jugendbegegnungen, die jährlich in Sandbostel stattfinden.

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Ein Projekt der Oberschule Bad Fallingbostel.

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Ein Schulprojekt, an dem sich Jugendliche aus ganz Niedersachsen seit dem Jahr 2007 beteiligen.

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  • Geschichts- und Erinnerungstafeln
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Diese Geschichts- und Erinnerungstafeln entstanden im Rahmen eines Schulprojektes der Heinrich-HeineSchule, Hannover in Zusammenarbeit mit: Volkswagen Coaching GmbH, Hannover, IG Metall Hannover, Projekt Hannoversche Lager, Stadt Hannover, Volga Int., Finatep AG und dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

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  • Sachsen-Anhalt
  • Jugend & Bildung
Vom 22. Juli bis 6. August 2016 kamen Jugendliche aus Ost- und Westeuropa zusammen, um sich im internationalen „Peace Monument“ Workcamp in Magdeburg für Frieden und Verständigung einzusetzen.

Das Workcamp wurde dabei von dem Teilnehmer Mattis Nothacker auf Video festgehalten. Aus dem dabei entstandenen Videomaterial wurde in den folgenden Monaten eine Dokumentation erstellt, welche die Highlights des Workcamps noch einmal Revuepassieren lässt.

Von dem Empfang im Rathaus der Stadt Magdeburg zu Beginn des Camps, über den Besuch der Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe, bis hin zum Peace Monument Workshop in der letzten Woche des Camps, gibt die Dokumentation einen Einblick in das Workcampgeschehen und untermalt dieses mit den Stimmen der Beteiligten. 

Zu Wort kommen neben den Teilnehmern des Workcamps auch Andreas Fröse Karow, Leiter der Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe, Marcus Barwitzki, Künstler und Initiator des Peace Monument Projekts, und Herrn Dieter Steinecke Landesvorsitzender des Landesverbands Sachsen-Anhalt.

Weitere Informationen unter: www.volksbund.de/sachsen-anhalt und www.floris-pax.eu

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10. bis 22. Oktober 2016, Jugendbegegnungs- und Bildungsstätte Golm, Kamminke (Usedom)

Was heißt es von Zuhause fortzugehen? Was passiert alles unterwegs? Wie geht es nach dem Ankommen weiter?

In einem internationalen Theaterprojekt beschäftigen sich junge Menschen, die derzeit in Deutschland und Polen leben, mit dem Thema Flucht und Migration. Sie blicken dabei in die deutsche und polnische Geschichte und in unsere internationale Gegenwart. Sie sprechen und begegnen Menschen die aus unterschiedlichen Gründen ihr Zuhause verlassen mussten.

In einer Zeitzeugenbegegnung treffen die Projektteilnehmer Personen, die im Zusammenhang des Zweiten Weltkrieges geflüchtet oder deportiert wurden. Am 12. Oktober 2016 sprechen die Projektteilnehmer mit den Zeitzeugen Wolfgang Krueger aus Stapelfeld bei Hamburg und Czslaw Kuckiewicz aus Swinoujscie. Wolfgang Krueger flüchtet mit seiner Mutter und zwei Brüdern 1945 aus Hinterpommern in westliche Deutschland. Bei der Flucht kam sein älterer Bruder Martin bei der Bombardierung der Stadt Swinemünde ums Leben. Czslaw Kuckiewicz wurde als Kind mit seiner Familie von der sowjetischen Regierung nach Sibirien zur Zwangsarbeit deportiert. Später gelang ihm die Rückkehr nach Polen.

Einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Projektes haben selbst Fluchterfahrungen gemacht. Sie kommen aus aktuelle Bürgerkriegsregionen wie der Ukraine, Syrien und Venezuela.

Gemeinsam erarbeiten die Teilnehmer aus der Beschäftigung mit dem Thema Flucht Theateraktionen, die an verschiedenen Orten der deutsch-polnischen Grenzregion öffentlich gezeigt werden.

DVD-Booklet mit weiteren Informationen

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In Deutschland gibt es den Volkstrauertag, einen Gedenktag, den es in Frankreich nicht gibt. Und auch nicht alle Deutschen kennen seine Geschichte, die Nikola Obermann in diesem Video erzählt.

Karambolage 409, ausgestrahlt am 13. November 2016, Text: Nikola Obermann, Bild: Philipp Seefeldt © Arte France 2016

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Diese Tafel gibt dem Besucher vor Ort einen kurzen Überblick über die Kriegsgräberstätte.

Nähere Informationen zu Ysselsteyn in den Niederlanden

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  • Geschichts- und Erinnerungstafeln
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Diese Tafel gibt dem Besucher vor Ort einen kurzen Überblick über die Kriegsgräberstätte.

Nähere Informationen zu Bourdon in Frankreich

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