Schneiderhan trifft Präsidiumsvorsitzenden der Stiftung Deutscher Offizier Bund

Volksbund erhält für seine Arbeit eine Zuwendung durch die Stiftung

17. Juli 2017

Das Foto zeigt den Vorsitzenden des Präsidiums der Stiftung Deutscher Offizier Bund, Nikolaus Graf Adelmann (links), und Volksbund-Präsident Wolfgang Schneiderhan (Foto: Stiftung Deutscher Offizierbund)

Am Rande einer Vortragsveranstaltung der Stauffenberg Gesellschaft und des Hauses der Geschichte Baden-Württemberg trafen sich am 13. Juli der Vorsitzende des Präsidiums der Stiftung Deutscher Offizier Bund, Nikolaus Graf Adelmann, und der Präsident des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Wolfgang Schneiderhan, in Stuttgart zum Gespräch.

Schneiderhan, der auch Beiratsmitglied der Stiftung ist, umriss die gegenwärtigen Hauptaufgaben des Volksbundes und skizzierte die wesentlichen Ziele und Aktivitäten der Organisation. Unter anderem war die Europäische Kontaktgruppe zur Vernetzung der Gräberdienste, einer staatenübergreifenden Entwicklung von Projekten und Kräftebündelung ein Gesprächsthema. Ziel sei es weiterhin, so Schneiderhan, künftig statt einer Projektförderung eine institutionelle Förderung zu erreichen. Dies würde eine wesentliche Entbürokratisierung der Arbeit des Volksbundes bedeuten. Hierzu ist inzwischen an die Fraktionsführungen der Bundestagsparteien herangetreten worden. Allerdings kann mit einer entsprechenden Beschlussfassung in der laufenden Legislaturperiode nicht mehr gerechnet werden.

Zum Abschluss des Gesprächs, an dem auch der Leiter des Dezernats Informationsarbeit des Landekommandos Baden-Württemberg, Oberstleutnant Spranger, teilnahm, konnte Wolfgang Schneiderhan seitens der Stiftung Deutscher Offizier Bund zwei Schecks in Höhe von jeweils 2.000 Euro für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge sowie für die Katholische Familienstiftung für Soldaten, dessen Vorsitzender er ist, entgegennehmen.

Nikolaus Graf Adelmann
Vorsitzender des Präsidiums
Stiftung Deutscher Offizier Bund