Neues aus dem Sommercamps II
Das zweite Camp dieses Sommers fand in Berlin in der zweiten Julihälfte statt.
Ab dem 15. Juli empfing der Volksbund Jugendliche aus Belarus, Bulgarien, Frankreich, Italien, Lettland, Polen, Rumänien, Russland, der Slowakei, Tschechien, der Türkei, der Ukraine, Ungarn und Deutschland zum internationalen Workcamp Berlin. Gearbeitet wurde auf einem Feld des Friedhofs "In den Kisseln" in Berlin-Spandau. Auf diesem Gräberfeld sind sowohl Menschen, die während der NS-Zeit Zwangsarbeit leisten mussten, als auch Flüchtlinge, bestattet. Im Zentrum des Programms stand neben der Arbeit natürlich das Kennenlernen der Teilnehmenden untereinander und ihrer Kulturen, aber auch die Entdeckung der Stadt Berlin und ihrer Geschichte. Am 28. Juli fand als Höhepunkt und Abschlussveranstaltung des Camps in der General-Steinhoff-Kaserne der traditionelle "Berlin-Abend" statt, den die Teilnehmenden gestalteten. Zu Gast waren Vertreter aus Diplomatie, Politik, Militär und gesellschaftlichen Organisationen.
Finanziell wurde die Begegnung von der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung, logistisch von der Bundeswehr und der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung unterstützt.



