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Februar 08 - Dezember 31

144 Einträge gefunden

12. März 2016
Lehrerfortbildung und Nachbereitungstreffen der Studienfahrt nach Berlin
Ort: Villa ten Hompel

Geschichtsort Villa ten Hompel, Kaiser-Wilhelm-Ring 28, 48145 Münster

12. März 2016 10:30 Uhr - 15:30 Uhr
Nachbereitungstreffen Lehrerstudienfahrt / Fortbildung
Ort: Münster, Villa ten Hompel

Das traditionelle Nachbereitungstreffen unserer Lehrerstudienfahrt verbinden wir stets mit einem Fortbildungsteil. Diesmal lassen wir uns die neue Dauerausstellung "Geschichte - Gewalt - Gewissen" der Villa ten Hompel, Münster, vorstellen. Interessierte Lehrkräfte und Mitarbeiter_innen aus dem Bereich der historisch-politischen Bildung sind herzlich willkommen. Anmeldung und Info unter Tel. 0521 / 64443.

13. März 2016 14:00 Uhr - 15:30 Uhr
Frühjahrstagung Kreis-Krieger- und Soldatenverband Freising e.V. mit symbolischer Scheckübergabe des Sammlungsergebnisses 2015

Ort: Langenbach, Landkreis Freising

Sonntag, 13. März, 14:00 Uhr bis 15:30 Uhr

14. März 2016
Lesung mit Sabine Bode „Nachkriegskinder - Die 1950er Jahrgänge und ihre Soldatenväter“
Ort: Warendorf

Ort: Altes Lehrerseminar, Freckenhorster Straße 43, 48231 Warendorf

Die 50er Jahre: Zeit des Wirtschaftswunders und des Neuanfangs. Man schaute nach vorn. Die Nachkriegskinder wurden aber in Familien hineingeboren, auf de-nen Kriegserlebnisse und Erfahrungen von Gefangenschaft, Vertreibung und Schuld lasteten. Wie hat sich all das auf die eigenen Lebensmuster ausgewirkt? Nachkriegskinder sind in etwa die Jahrgänge bis 1960 – in West und Ost. Ihre Eltern waren keine Kriegskinder, sondern haben als Erwachsene den Krieg mitge-macht, die Väter meist als aktive Kriegsteilnehmer. Heute fangen deren Kinder an, sich mit ihrer Jugend zu beschäftigen. Sie wollen wissen, wie sie das Aufwachsen in der Nachkriegsgesellschaft geprägt hat, und stellen Fragen nach dem Vater.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der VHS.

15. März 2016
Lesung mit Sabine Bode „Was vom Krieg übrig bleibt - Spätfolgen in deutschen Familien“
Ort: Coesfeld

Ort: Stadtbücherei, Walkenbrückenstraße 25, 48653 Coesfeld

Kein Land hat so umfangreich seine unheilvolle Vergangenheit aufgearbeitet wie Westdeutschland. Doch es geschah akademisch, nicht emotional. In den Familien herrschte nach 1945 überwiegend Schweigen. Weder wurde über Traumata durch Krieg und Vertreibung gesprochen noch über schuldhafte Verstrickungen in das NS-Regime. Die Nachgeborenen hörten kaum mehr als düstere Andeutungen. Ei-niges ist in Bewegung geraten, seit das öffentliche Interesse für die Angehörigen der Kriegskinderjahrgänge erwachte. Vielen Menschen ist es heute wichtig, die see-lischen Belastungen, die aus ihrer Kindheit stammen, zu identifizieren und zu mil-dern. Im Kern geht es um die Frage: Was brauche ich, um gut alt zu werden? Aber auch viele Angehörige der fünfziger und sechziger Jahrgänge beschäftigen sich zunehmend mit einer Zeit, in der sie noch gar nicht geboren waren. Auch wächst das Interesse an Familienforschung. Denn viele können sich ihr verunsichertes Lebensgefühl und Beziehungsprobleme aus ihrer eigenen Biografie heraus nicht erklären. Sie fragen sich: Kann es sein, dass eine Zeit, die vor über 70 Jahren zu Ende ging, noch heute Einfluss auf mich hat?

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der VHS und Stadtbücherei.

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Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

Spendentelefon: 0561 700 90

Spendenkonto:
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