Fachkräftefahrt nach St. Petersburg

Begegnungen in einem spannenden Land

28. September 2016

russische Zeitzeuginnen und Zeitzeugen berichteten von ihren Kriegserfahrungen

Die gemeinsame Auseinandersetzung mit Kriegserinnerungen in Deutschland und Russland stand im Mittelpunkt der fünftägigen Fahrt nach St. Petersburg, die TeamerInnen, pädagogische Fachkräfte und Ehrenamtliche in der letzten Woche durchführten. Die Begegnung mit russischen ZeitzeugInnen und deren Erinnerung vor allem an die Zeit der Leningrader Blockade war für alle Beteiligten sehr intensiv - dankend wurde die Offenheit und der Austausch darüber angenommen. Das Programm bestand daneben auch aus Besuchen der Orte der Blockade in und um St. Petersburg, sowie der Besuch des Blockade-Museums. Um ein wenig mehr von der Stadt kennenzulernen, waren eine Stadtführung, der Besuch der Eremitage und der Isaakskathedrale Teile des Programms. 

Der Besuch in einer Schule eröffnete spannende Einblicke in den Umgang mit und die Vermittlung von Geschichte in Russland, insbesondere der russischen Geschichte. Dank der Förderung durch die Stiftung EVZ und die Hamburger Senatskanzlei konnte so ein umfangreiches Rahmenprogramm auf die Beine gestellt werden, vor allem hinsichtlich des 60. Städtepartnerschaftsjubiläums zwischen Hamburg und St. Petersburg 2017 war dies eine bereichernde Vorbereitung für eine deutsch-russische Jugendbegegnung.

Einen ausführlichen Bericht finden Sie auf unserer Jugendblog-Webseite:

http://www.jugendblog-volksbundhh.de/multiplikatorenfahrt-st-petersburg/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch der Besuch russischer Friedhöfe, auf denen Blockade-Opfer bestattet sind, stand auf dem Programm

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