Kriegslandschaften: Gewalt, Zerstörung und Erinnerung (19.-21. Jh.)

Tagung vom 27.-29. März 2015 in Hamburg, Friedhof Ohlsdorf

25. Januar 2015

Tagungsprogramm

Kriege haben vielfältige Spuren im städtischen und ländlichen Raum hinterlassen. Dazu zählen nicht nur Schlachtfelder, Bombenschäden und Wracks, sondern auch Gräben, Stellungen, Bunker, Forts und andere Befestigungsanlagen sowie Baracken für Flüchtlinge und ZwangsarbeiterInnen, Memorials und Bestattungsplätze. Auf diese Weise sind vielfältige „Gedächtnislandschaften" entstanden, die mit ihren Relikten und Artefakten zahlreiche Indizien bieten, wie stark die zerstörerische Wirkung von Kriegen sich bis heute im Raum materialisiert hat und sichtbar geblieben ist. Unsere internationale Tagung, die in Kooperation mit der Universität Hamburg (Institut für Volkskunde/Kulturanthropologie und Historisches Seminar) durchgeführt wird, verfolgt dabei das Ziel, insbesondere diese Wechselwirkungen zwischen Krieg, Landschaft und Gedächtnis in ihren kulturellen, historischen und gesellschaftspolitischen Potenzialen auszuloten. Das ausführliche Programm finden Sie hier. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

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