Im Zeichen der weißen Rose

Gedenken am 13. Februar in Dresden

Einladung zu Veranstaltung und Kranzniederlegung auf dem Johannisfriedhof

Am 67. Jahrestag des Bombenangriffs auf  Dresden findet eine gemeinsame Gedenkveranstaltung der Evangelischen Kirche und des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. auf dem Johannisfriedhof, Wehlener Straße 13 in Dresden-Tolkewitz, statt. Beginn ist 15 Uhr. Nach der Begrüßung durch Pfarrer Rainer Petzold und durch die Vorsitzende des Volksbund-Stadtverbandes Gisela Clauß hält Prof. Dr. Werner J. Patzelt von der Technischen Universität Dresden die Gedenkrede. Die musikalisch-literarische Umrahmung der Veranstaltung übernahmen Paulus Ullmann und Schülerinnen und Schüler der Hosterwitzer Mittelschule.
Es folgt ein stilles Gedenken auf dem Weg von der Wallot-Kapelle zur Ruhestätte der Bombenopfer und die Kranzniederlegung.

Diese nunmehr schon traditionelle Veranstaltung reiht sich ein in privates Gedenken der Dresdner und Aktionen der demokratischen Öffentlichkeit. Sowohl der Landesverband als auch der Stadtverband des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge engagieren sich aktiv im Bürger-Bündnis der „AG 13. Februar“ der Stadt Dresden. Viele Dresdnerinnen und Dresdner verbinden mit der Erinnerung an die Zerstörung ihrer Stadt auch Engagement und Mahnung gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit. Als persönliches Zeichen für den Wunsch nach Frieden und Demokratie tragen sie eine weiße Rose an ihrem Mantel.

 

Flyer zur Veranstaltung können Sie hier herunterladen.

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

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