Thema Flucht und Vertreibung in Hildesheim

Ausstellung bis 21. April in Volkshochschule zu sehen | Bildungsreferent Coskun Tözen stellt sich vor

21. März 2017

Die Ausstellung kann bis 21.04. in der VHS angesehen werden

Bildungsreferent Coskun Tözen (li.) mit Geschäftsführer Ottmar Strehler vom Bezirksverband Hannover

Auf drei Stellwänden Informationen zum Thema Gewaltmigration im 20. und 21. Jahrhundert

Hildesheim. Die Wanderausstellung „geflohen, vertrieben – angekommen?! – Aspekte der Gewaltmigration im 20. und 21. Jahrhundert“ ist gestern in einem kleinen feierlichen Rahmen an der Volkshochschule Hildesheim eröffnet worden. Schulen in Stadt und Land Hildesheim können die Ausstellung und das Begleitmaterial nutzen, um das Thema Flucht und Vertreibung in historisch-politischer Perspektive zu bearbeiten.
„Nicht nur die historischen Fluchtbewegungen nachzuvollziehen, sondern in der heutigen Diskussion um Flüchtlinge Stellung zu beziehen - das seien Ziele der Ausstellung“, so Coskun Tözen, Bildungsreferent beim Volksbund Hannover. Kreisgeschäftsführer Walter Schwoche betonte die Bedeutung des Lernens aus der Geschichte. Im Anschluss suchten die Gäste, zumeist Lehrkräfte aus Hildesheim noch das persönliche Gespräch mit dem Bildungsreferenten.

Interessierte können die Ausstellung noch bis zum 21. April während der Öffnungszeiten der Volkshochschule Hildesheim, Pfaffenstieg 4-5, 31134 Hildesheim, besichtigen.

Öffnungszeiten:
Mo. – Fr. 10:00 – 12:00 Uhr
Mo., Di. und Do. 15:00 – 17:00 Uhr
In den Ferien gelten gesonderte Öffnungszeiten (siehe Tagespresse)

Zur Person:
Coskun Tözen hat am 25.01.2017 die Nachfolge von Simone Rose als Bildungsreferent des Bezirksverbands Hannover angetreten. Herr Tözen kann dabei auf langjährige Erfahrungen als Bildungsreferent einer Jugendorganisation mit Schwerpunkt auf internationale Jugendarbeit aufbauen. Herr Tözen hat an der Leibniz Universität Hannover Geschichte und Politikwissenschaft studiert und Lehraufträge insbesondere in den Themenfeldern Zypern, Türkei und EU durchgeführt.

Text und Bilder: Volksbund

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

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