Veranstaltungskalender

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Juni 24 - Juni 25

200 Einträge gefunden

4. April 2016 - 11. Juli 2016 18:00 Uhr - 20:00 Uhr
Vorlesungsreihe: Migration in Hamburg
Ort: Hamburg

Vom 4. April bis zum 11. Juli 2016 findet die öffentliche Vorlesungsreihe "Migration in Hamburg: Flucht und Exil von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart" in der Universität statt! Sie wird in Kooperation mit dem Forschungsverbund für die Kulturgeschichte Hamburgs (FKGHH) durchgeführt; immer montags, von 18 bis 20 Uhr im Hauptgebäude der Universität, Hörsaal M. Die Themen für die jeweiligen Sitzungen folgen zeitnah. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Zeitraum: 4. April-11. Juli 2016

Ort: Universität Hamburg, Edmund-Siemers-Allee 1, 20146 Hamburg, Hörsaal M

Zeit: Montags, 18.00-20.00 Uhr

27. April 2016 - 3. Juli 2016
Menschen im Krieg 1914-1918 am Oberrhein
Ort: Rastatt

Wehrgeschichtliches Museum Rastatt

Museum im Schloss Rastatt – Herrenstraße 18 – 76437 Rastatt

Kontakt Tel: (07222) 34244 – Fax: (07222) 30712 –

E-Mail: information@wgm-rastatt.de

Ausstellungseröffnung am 27.04.2016
Öffnungszeiten: Dienstag – Sonntag und an Feiertagen 10.00 – 17.30 Uhr
Sonderführungen auf Anfrage.
Eintrittspreise
7,50 Euro, ermäßigt 3,70 Euro
(Die Eintrittskarte berechtigt neben dem Besuch des WGM auch zum Besuch des Rastatter Schlosses im Rahmen der stündlichen Führung)

12. Juni 2016 - 10. Juli 2016 11:00 Uhr - 11:00 Uhr
Ausstellung: Geflohen, vertrieben - angekommen!? Aspekte der Gewaltmigration im 20. und 21. Jahrhundert
Ort: Engstingen

Die hochaktuelle Ausstellung des Volksbundes zum Thema Flucht und Vertreibung kann von 12. Juni bis 10. Juli 2016 im Militärhistorischen Museum in Engstingen-Haid besucht werden.

Jeden Sonntag von 11.00 Uhr bis 16.00 Uhr ist das Museum geöffnet. Sonder-  und Gruppenführungen auch außerhalb der genannten Zeiten nach telefonischer Absprache: 015788750202.

Hier der Link zum Museum:

http://www.militär-historisches-museum.de/

13. Juni 2016 - 24. Juni 2016
Arbeitseinsatz VdRBw Landkreis Regensburg in Niederbronn/Frankreich
21. Juni 2016 - 29. Juni 2016
Der Regionalgeschichte auf der Spur
Ort: Butzbach-Niederweisel

Versteckt in idyllischer Landschaft liegt die Kriegsgräberstätte Butzbach-Niederweisel. Insgesamt 519 Tote des Zweiten Weltkrieges haben hier ihre letzte Ruhe gefunden. In seinem Forschungsprojekt zur Aufarbeitung ausgewählter Kriegsgräbestätten in Hessen hat der Landesverband die Geschichte des Ortes und die Schicksale der Toten recherchiert und dokumentiert.

Auf Grundlage dieser Ergebnisse setzen sich die Klassen der Jahrgangstufe 9 der Weidigschule an insgesamt sechs Projekttagen mit der Geschichte ihrer Stadt zur Zeit des Nationalsozialismus auseinander.

Die Projekttage beinhalten neben einer "Spurensuche" auf der Kriegsgräberstätte intensive Gruppenarbeiten u.a. zu den Schicksalen einzelner Kriegstoter, zum Thema Gedenk- und Erinnerungskultur sowie zum Thema Zwangsarbeit in der Region.

22. Juni 2016 - 13. September 2016
Der Erste Weltkrieg und die Tragödie Hagenbeck
Ort: Karlsruhe Hauptfriedhof

 

Am 22. Juni 1916 brachte ein Luftangriff auf Karlsruhe unendliches Leid. Während einer Zirkusveranstaltung fielen zahlreiche Bomben in der gesamten Umgebung durch die Viele, vor allem Kinder, den Tod fanden. An diese Tragödie erinnert das Info-Center am Hauptfriedhof Karlsruhe mit einer Ausstellung:

Ausstellungseröffnung am Mittwoch 22. Juni 2016 um 18:00 Uhr

Dauer der Ausstellung bis 11. September 2016

Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag: 10:00 Uhr – 17:00 Uhr

Samstag: 10:00 Uhr – 13:00 Uhr

Hier die Adresse: Haid-und-Neu-Straße 33, 76131 Karlsruhe.

Tel.: 0721/7820933

 

Ergänzt wird die Ausstellung zum Hagenbeck Katastrophe um die Ausstellung des Volksbunds:

14-18. Mitten in Europa.

Die Urkatastrophe des ersten Weltkrieges und ihre Folgen für das 20. und 21. Jahrhundert

Zum Inhalt

Der 1. Weltkrieg ist zu Recht als „Urkatastrophe" des 20. und auch des 21. Jahrhunderts bezeichnet worden. Der Mord an Großherzog Franz Ferdinand, dem österreichischen Thronfolger, im Juni 1914, hat wie im Dominoeffekt ein Bündnissysteme mit allen dazugehörigen Verpflichtungen in Gang gesetzt und einen bis dahin unvorstellbaren Krieg der Massen mit Millionen von Toten entfesselt.

In der Folge dieser ersten weltumspannend und total geführten militärischen Auseinandersetzung ist auch die Zivilgesellschaft massiv betroffen gewesen, sind Staats- und Gesellschaftssysteme ins Wanken geraten oder untergegangen.

In der Nachkriegszeit, die eigentlich nur eine Zwischenkriegszeit darstellt, ist Europa durch die Pariser Vorortverträge (Versailles, Trianon, Sèvres u.a.) neu geordnet, aber nicht wirklich befriedet worden. Die politischen Lager – links und rechts der politischen Mitte – radikalisierten sich in vielen Nationalstaaten. Die daraus resultierenden, gegensätzlichen Weltanschauungen ebneten maßgeblich den Weg in den 2. Weltkrieg.

Die Ausstellung versucht, den politischen Weg in den Krieg, die wesentlichen militärischen Ereignisse, das Schicksal der Soldaten und der Bevölkerung an der sog. Heimatfront darzustellen. Dabei liegt der Schwerpunkt nicht, wie oft üblich, ausschließlich auf der Westfront, sondern es wird versucht, eine gesamteuropäische Sicht einschließlich Ost- und Südosteuropas und der Ereignisse im Nahen Osten zu bekommen.

Ganz wesentlich zum Verständnis der europäischen Politik der letzten hundert Jahre gehört die Frage nach der Kriegsschuld sowie deren Auswirkungen auf die Eskalation der Gewalt im 2. Weltkrieg und auf den sich anschließenden Kalten Krieg nach 1945.

Mit der Gründung des Völkerbundes 1919, der später von den Vereinten Nationen (UN) abgelöst wurde, aber auch der europäischen Institutionen nach Ende des 2. Weltkrieges sind Wege beschritten worden, die ein erneutes Inferno verhindern sollten, und dieses – bei vielen Schwächen und Rückschlägen – auch geschafft haben.

Bis heute sind die Folgen des vier Jahre andauernden Krieges spürbar: Konflikte im Nahen Osten, der Türkei, aber auch auf dem Balkan und in der Ukraine, um nur einige zu nennen, sind ohne den Einblick in die Zusammenhänge und die Ergebnisse des 1. Weltkrieges nicht zu verstehen.

Info-Center am Hauptfriedhof

Haid-und-Neu-Str. 33

76131 Karlsruhe

23. Juni 2016 - 6. Juli 2016
Schulausstellung des Volksbundes zum Thema Erster Weltkrieg
Ort: Haltern am See

Schulausstellung des Volksbundes zum Thema Erster Weltkrieg an der Alexander-Lebenstein-Realschule in Haltern am See

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Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

Spendentelefon: 0561 700 90

Spendenkonto

IBAN:
DE23520400210322299900

BIC: COBADEFFXXX

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