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News Beiträge 1-4

Der Applaus wollte einfach kein Ende nehmen – alle teilnehmenden Musiker der Musikparade in der Volkswagenhalle Braunschweig hatten sich zu einem großen Nationenorchester vereinigt und verabschiedeten sich zu den Klängen „Highland Cathedral“, dem „Radetzkymarsch“ und den „Alten Kameraden“. Dazu wurden die Flaggen aller beteiligten Nationen geschwenkt. So ging die große Musikparaden-Tournee auf niedersächsischen Boden für das Jahr 2012 zu Ende.
Oldenburg, Quakenbrück, Hannover und eben Braunschweig waren in diesem Frühjahr Schauplätze der Bundesmusikparade. Orchester aus vielen Nationen Europas und von Übersee begeisterten das Publikum mit landestypischer Musik, ausgefeilten Choreografien und grandiosen Showeinlagen. Das Publikum wurde mitgenommen in eine Welt voller Faszination.
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Eine bunte Mischung von ehrenamtlichen Helfern versammelte sich am 16. März 2012 um 11Uhr im Niedersächsischen Landtag. Grund für das Zusammenkommen von Jugendfeuerwehr, Lehrern, Schülern, aktiven Soldaten und Reservisten, sowie Rentner/Pensionäre und anderen Unterstützern des Volksbundes, war die nun schon zum fünften Mal alljährlich stattfindende Sammlerehrung durch den Präsidenten des Niedersächsischen Landtags, Hermann Dinkla.
Nicht weniger als 830.000,- € konnten im vergangenen Jahr durch das Engagement vieler ehrenamtlicher Helfer gesammelt werden. Die Bundeswehr erbrachte einen Anteil von 243.198,48,- €. Sammlungen der Schulen hatten einen Anteil von 137.581,94 € am Gesamtergebnis. Gelder die elementar für die Arbeit des Volksbundes sind.
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Ohne Angst verschieden sein...
ist eine Ausstellung über behinderte Menschen: Von Ihrer Ermordung im Nationalsozialismus und der Frage nach ihrer Teilhabe heute.

Die Wanderausstellung, die am 21. 02. 2012 von Landtagspräsident Hermann Dinkla eröffnet wurde, zeigt das Leben von Menschen mit Behinderungen und den Umgang der Gesellschaft mit ihnen im Wandel der Zeiten. Die vom Niedersächsischen Institut für Historische Regionalforschung zusammen mit den Organisatoren realisierte Ausstellung umfasst den Zeitraum vom Mittelalter über die ersten integrativen Ansätze in den 1970er Jahren bis hin zur aktuellen Frage der Inklusion. Schwerpunkte sind die Verfolgung und Ermordung behinderter Menschen im Nationalsozialismus sowie ihre gesellschaftliche Teilhabe heute. Erstmalig werden in dieser Ausstellung historisch-politische mit aktuellen gesellschaftlichen Sichtweisen verknüpft.
Die Ausstellung - m Landtagsgebäude Hannover bis zum 9. März zu sehen - eignet sich besonders für Schulen. Hierzu ist ergänzend eine umfangreiche pädagogische Handreichung in Kürze...
Im Gästehaus der Landesregierung hat Kultusminister Bernd Althusmann fünf niedersächsische Unterrichtsstätten mit dem Schülerfriedenspreis ausgezeichnet. Unter den Preisträgern ist als einzige emsländische Schule die Realschule Haren. Sie rangiert auf dem mit 600 Euro dotierten zweiten Platz.
Der Schülerfriedenspreis wird in Niedersachsen seit 1993 jedes Jahr für besondere Leistungen vergeben. Er soll der Förderung der Menschenrechte und der Menschenwürde sowie der Integration von Zuwanderern, der Vertiefung von Völkerverständigung und dem Abbau von Vorurteilen dienen.
Die Klasse 10b der Realschule Haren hatte sich mit ihrer Rote-Hand-Aktion gegen Kindersoldaten beworben. Ausgelöst worden war die Aktion durch einen Besuch der Klasse im Rahmen einer Projektwoche auf dem deutschen Soldatenfriedhof im belgischen Lommel. Hier hatten die Schüler festgestellt, dass die Mehrzahl der dort beerdigten Soldaten...
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