Gräberstätten von Krieg & Gewaltherrschaft in Niedersachsen - Listenansicht

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Wittingen - Knesebeck, Ev. luth. Friedhof

Auf diesem Friedhof ruhen - nach den uns vorliegenden Informationen - insgesamt 5 Tote des Zweiten Weltkriegs un der Gewaltherrschaft.
Auffindbar sind jedoch nur 3 Grabstellen im hinteren rechten Teil des Friedhofs.
- 1 Doppelgrab mit 2 unbekannten sowjetischen Kriegsgefangenen, sowie
- 1 Einzelgrab einer niederländischen Zwangsarbeiterin.

Fotos: Volker Fleig 2012

Bilder von Wittingen - Knesebeck, Ev. luth. Friedhof

Knesebeck1.jpgKnesebeck2.jpgKnesebeck1a.jpg

Karte der Kriegsgräberstätten


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Landesinformation für Deutschland

Kriegsgräberabkommen in Deutschland

Die Gestaltung, der Bau, die Pflege und Unterhaltung von Kriegsgräberstätten wurden im Inland durch die Bundesregierung im "Gesetz über die Erhaltung der Gräber der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft"(Gräbergesetz) sowie in der "Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zum Gräbergesetz? (Gestaltungsrichtlinie Inland) festgeschrieben. Demnach wurde die Herrichtung, Pflege und Unterhaltung der Kriegsgräber im Inland den einzelnen Bundesländern übertragen. Die Länder delegieren die Aufgaben zur Pflege und Instandsetzung der Kriegsgräber in aller Regel an die nachgeordneten Verwaltungseinheiten (Friedhofsträger). Aufgrund der seitens der Bundesregierung vorgenommenen Aufgabenteilung ist der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. im Inland nur beratend tätig, setzt sich jedoch im Rahmen des Möglichen und in Zusammenarbeit mit den Friedhofsträgern für die Erhaltung und Pflege der Kriegsgräberstätten im Inland ein.

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

Spendentelefon: 0561 700 90

Spendenkonto

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