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Bedburg-Waldfriedhof

In den Monaten Okt./Nov. 1944 erlitten die im Raum Aachen - Würselen - Eschweiler - Jülich eingesetzten 3. PzGrenDivision / V. Panzerarmee hohe Verluste. Ihre Gefallenen wurden in Bedburg auf dem Waldfriedhof beigesetzt.

Die Kriegsgräberstätte wurde am Volkstrauertag, dem 10.11.1957 eingeweiht.

Wegen des Braunkohleabbaues wurde für den gesamten Waldfriedhof eine neue Anlage geschaffen. Zusätzlich haben sechs Soldaten aus Bedburg und 30 in der Gefangenschaft verstorbene Soldaten verschiedener Nationen hier ihre letzte Ruhestätte.

Auf dieser Kriegsgräberstätte ruhen 274 deutsche Kriegstote des II. Weltkrieges.

Bilder von Bedburg-Waldfriedhof

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Landesinformation für Deutschland

Kriegsgräberabkommen in Deutschland

Die Gestaltung, der Bau, die Pflege und Unterhaltung von Kriegsgräberstätten wurden im Inland durch die Bundesregierung im "Gesetz über die Erhaltung der Gräber der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft"(Gräbergesetz) sowie in der "Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zum Gräbergesetz? (Gestaltungsrichtlinie Inland) festgeschrieben. Demnach wurde die Herrichtung, Pflege und Unterhaltung der Kriegsgräber im Inland den einzelnen Bundesländern übertragen. Die Länder delegieren die Aufgaben zur Pflege und Instandsetzung der Kriegsgräber in aller Regel an die nachgeordneten Verwaltungseinheiten (Friedhofsträger). Aufgrund der seitens der Bundesregierung vorgenommenen Aufgabenteilung ist der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. im Inland nur beratend tätig, setzt sich jedoch im Rahmen des Möglichen und in Zusammenarbeit mit den Friedhofsträgern für die Erhaltung und Pflege der Kriegsgräberstätten im Inland ein.

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