Gemeinsam sammeln für den guten Zweck

4. November 2015

Zum Auftakt griffen der Bürgermeister der Edergemeinde, Henning Gronau (M), sowie der stellvertretende Standortälteste des Luftwaffenstandortes Erndtebrück, Oberstleutnant Michael Jäger (l.), und der Geschäftsführer des Volksbundes in der Kreisgruppe Siegen-Wittgenstein, Stabsfeldwebel Erhard Lauber (r.), selbst zur Sammelbüchse.

Michael Hagedorn (l.) war einer der ersten Spender, der dem Bürgermeister der Edergemeinde, Henning Gronau (r.) und dem stellvertretenden Standortältesten des Luftwaffenstandortes Erndtebrück, Oberstleutnant Michael Jäger (M), eine Spende in die Sammelbüchse steckte.

Auch die evangelische Pfarrerin der Gemeinde Erndtebrück, Kerstin Grünert (r.), zeigte sich gegenüber Bürgermeister Henning Gronau spendabel und findet es darüber hinaus wichtig, „dass die Mahnmale noch da sind, erhalten bleiben und die Erinnerung hochgehalten wird!“

Siegfried Weyandt (r.) spendete beim Geschäftsführer des Volksbundes in der Kreisgruppe Siegen-Wittgenstein, Stabsfeldwebel Erhard Lauber und der freute sich über die rege Spendenbeteiligung des ersten Tages.

Da lacht nicht nur die Sonne. Bei bestem Wetter gelang der Start in die Sammlung in diesem Jahr ausgesprochen gut. Andreas Cromberg (l.) entrichtete gerade seinen Beitrag beim stellvertretenden Standortältesten des Luftwaffenstandortes Erndtebrück, Oberstleutnant Michael Jäger.

Garnison und Gemeinde unterstützen kooperativ die Sammlung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.
Erndtebrück. Auch in diesem Jahr sind die Soldatinnen und Soldaten des Luftwaffenstandortes Erndtebrück wieder mit den Sammelbüchsen des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. zur Haus- und Straßensammlung unterwegs. Zum Auftakt griffen der neue Bürgermeister der Edergemeinde, Henning Gronau, sowie der stellvertretende Standortälteste des Luftwaffenstandortes Erndtebrück, Oberstleutnant Michael Jäger, und der Geschäftsführer des Volksbundes in der Kreisgruppe Siegen-Wittgenstein, Stabsfeldwebel Erhard Lauber, auf dem Parkplatz des Einkaufszentrums am Mühlenweg selbst zur Sammelbüchse.
Reflektion wichtiger denn je
„Das ist ein unterstützenswertes Projekt“, betonte der Bürgermeister. „Die Tradition, zusammen zu sammeln, hat sich bewährt und daher wollen wir das so auch weiterführen.“ Für Oberstleutnant Jäger „ist in Bezug auf die aktuelle Flüchtlingskrise in unserer Gesellschaft die Reflektion des Themas mit seinen Ursachen und Auswirkungen wichtiger denn je.“ Eine Aufgabe, der sich auch der Volksbund im Rahmen seiner Jugendarbeit annimmt. Stabsfeldwebel Lauber erläutert: „In den 60ern hatte der Volksbund aufgrund der sogenannten „Erlebnisgeneration“ noch circa 700000 Mitglieder. Heute sind es etwa 120.000. In unseren Bildungsstätten vermitteln wir deshalb gerade der jungen Generation, wie grausam Kriege sind.“
Erinnerung hochhalten
Die Sammelaktion wird noch bis zum 12. November fortgeführt. Bei bestem Wetter gelang der Start in diesem Jahr ausgesprochen gut. So sammelten der Bürgermeister sowie der stellvertretende Standortälteste und der Geschäftsführer des Volksbundes während der ersten Stunde bereits über EUR 160. Auch die evangelische Pfarrerin der Gemeinde Erndtebrück, Kerstin Grünert, zeigte sich spendabel und findet es darüber hinaus wichtig, „dass die Mahnmale noch da sind, erhalten bleiben und die Erinnerung hochgehalten wird!“

 

Text:   Peter Hanke
Fotos: Günter Lang

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

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