Volksbund und Schule
Volksbund und Schule
„Arbeit für den Frieden“ ist das Motto der Jugendbegegnungen des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.. Die Erziehung zu einem friedlichen Miteinander junger Menschen heute und in der Zukunft ist gleichzeitig eines der wichtigsten Ziele der Schulen. Der Volksbund bietet allen Schulen seine Mitarbeit in diesem Aufgabenbereich an.
Die Bedeutung von Kriegsgräberstätten als Mahnmale zum Frieden gewinnt nur dann eine tiefere Sinngebung, wenn die von diesen Orten ausgehende Mahnung friedenpädagogisch wirken kann. Dieses wird auch deutlich in dem Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 22.03.1968, in der Fassung vom 27.04.2006, in der gemeinsamen Erklärung des Bundeselternrates und des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. (Juni 1997) sowie in der Empfehlung des Bundeselternrates (Dezember 2001). Auch die Regierungspräsidenten in NRW haben in ihren amtlichen Schulblättern immer wieder auf die Angebote des Volksbundes hingewiesen.
In Nordrhein - Westfalen unterstützen nahezu 1.000 Kontaktlehrer die Arbeit des Volksbundes an den Schulen des Landes. Pädagogische Arbeitskreise erarbeiten Projektmöglichkeiten im Inland, Unterrichtmaterialien und pädagogische Handreichungen.
Für Projektwochen bietet der Volksbund zur Zeit 4 Jugendbegegnungsstätten, immer unmittelbar neben einer großen Kriegsgräberstätte gelegen, an:
- Ysselsteyn / Niederlande
- Lommel / Belgien
- Niederbronn / Frankreich
- Golm (Insel Usedom) / Deutschland
Darüberhinaus können wir in Dänemark, Polen und Ungarn in Kooperation mit anderen Trägern weitere Projektmöglichkeiten anbieten.

