„Der Erste Weltkrieg. Zwischen nationalgeschichtlichem Paradigma, populärer Erinnerungskultur und europäischer Integration.“

Gemeinsames Symposium von Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) und Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. (VDK)
im Mai 2014

Das Weltkriegs-Gedenkjahr 2014 warf bereits seit geraumer Zeit mit zahlreichen Ausstellungen und Veranstaltungen seine Schatten voraus. 2014 jährt sich zum 100. Mal der Beginn des Ersten Weltkrieges, der Millionen Menschen – aus 50 Ländern – das Leben kostete und große Teile Europas verwüstete.
 
Im Vergleich zu Westeuropa ist in Deutschland die Erinnerung an den Ersten Weltkrieg zunehmend verblasst und wurde vor allem überlagert von jener an den Zweiten Weltkrieg, die NS-Diktatur und den Holocaust.

Was die Soldaten an den Fronten und auf den Schlachtfeldern des Ersten Weltkrieges an Grauen und Leid erlebten, aber auch die Frauen und sonstigen zivilen Opfer in den Kriegsgebieten, übertraf jedoch damals alle bislang gemachten Kriegserfahrungen bei weitem. Dieses Erleben und damit verbundene Traumata sind fraglos auch wichtige Ausgangspunkte für eine gemeinsame europäische Erinnerung und Verständigung.

Im Symposium „Der Erste Weltkrieg. Zwischen nationalgeschichtlichem Paradigma, populärer Erinnerungskultur und europäischer Integration.“ wollen wir vielfältige zentrale Fragestellungen und Facetten im Umgang mit der Erinnerung an den Ersten Weltkrieg beleuchten und erörtern.

Die Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Studierende, Geschichtsdidaktiker/innen, Gedenkstättenmitarbeiter/innen, sonstige Multiplikatoren der historisch - politischen Erwachsenenbildung und Interessierte aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Polen und weiteren Ländern. Nähere Informationen sind rechts auf dieser Seite zu finden.

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

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