Die Zusammenarbeit von Volksbund und Reservisten

 

Reservisten der Bundeswehr fühlen sich, wie auch Soldaten der aktiven Truppe, der Aufgabe des Volksbundes in besonderem Maße verbunden.

Die enge Zusammenarbeit mit den Reservisten beruht auf einer Vereinbarung zwischen Volksbund und dem Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e. V. vom 1. Februar 1996. Aber auch Reservisten, die nicht Mitglieder im VdRBw sind, unterstützen die Arbeit des Volksbundes nicht selten in beispielhafter Weise.

Für den Volksbund ist die Kooperation mit den Reservisten von immer größer werdender Bedeutung, da diese insbesondere dort, wo im Laufe des Transformationsprozesses der Bundeswehr Standorte aufgelöst wurden, für den Volksbund sammeln gehen.

Die im Rahmen von freiwilligen Arbeitseinsätzen durch Reservisten geleistete Arbeit ist vorbildlich, zumal viele der Teilnehmer hervorragende berufliche Qualifikationen einbringen.

Im Gegensatz zu den Soldatinnen und Soldaten, die gemäß Erlass für die freiwilligen Arbeitseinsätze bis zu 10 Tagen Sonderurlaub erhalten können, müssen Reservisten, soweit sie im Berufsleben stehen, für einen solchen Einsatz Urlaub bei ihrem Arbeitgeber beantragen. Ihr Engagement für den Volksbund ist deshalb besonders zu würdigen.

Als Beispiel für die herausragende Unterstützung durch die Reservisten sei erwähnt, dass seit Jahren deren Sammelergebnis eine steigende Tendenz aufzeigt und zuletzt bei T€ 650 lag.

Um die Betreuung der zahlreichen Reservistenkameradschaften in angemessener Weise sicher zu stellen, setzt der Volksbund neben den sogenannten Bundeswehrbeauftragten auch Reservistenbeauftragte ein; ehemalige Stabs- bzw. Oberstabsfeldwebel der Bundeswehr, die im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten für die Reservisten unmittelbare Ansprechpartner sind.

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

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