Marienberg 2012

Im Rahmen des internationalen Workcamps 2012 des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. vom 28. Juli bis 14. August fanden sich unter dem Leitspruch „Erinnern, begegnen und Zukunft gestalten“ 27 Jugendliche in der Bundeswehrkaserne Marienberg zusammen.
Die Teilnehmer, im Alter zwischen 16 und 25 Jahren, reisten zuvor aus Belarus, Bulgarien, Frankreich, Italien, Litauen, Moldawien, Polen, Rumänien, Russland, der Ukraine und aus verschiedenen Orten innerhalb Deutschlands an.
Die offizielle Eröffnung des Camps im Erzgebirge fand am 30.07. auf der Gedenkstätte Gelobtland im Beisein des Landesgeschäftsführers Sachsen, Dr. Dirk Reitz, dem Pfarrer i. R. Klaus Wenzel und Carola Leistner von der Stadt Marienberg statt.
In den folgenden zwei Wochen führten die Jugendlichen zahlreiche Arbeiten an regionalen Kriegsgräber- und Gedenkstätten durch, beispielsweise in Gelobtland, Reitzenhain und Marienberg. Neben historischer und politischer Bildung, zum Beispiel in bewegenden Gesprächsrunden mit Zeitzeugen und interessanten Ausflügen und Erläuterungen von Regionalhistorikern, blieb wie immer reichlich Zeit für Unternehmungen und Ausflüge.
So verbrachte die Gruppe im Zuge von Tagesausflügen eine schöne Zeit in Städten wie Dresden, Chemnitz und Freiberg sowie im tschechischen Prag und Karlsbad. Direkt in der Region um Marienberg nutzten die Camp-Teilnehmer mehrmals das in Nachbarschaft zur Kaserne gelegene Freizeitbad Aqua Marien.
Einen adrenalingeladenen Höhepunkt bildete der Besuch des Hochseilgartens in Pockau. Grundlage für die erfolgreiche Durchführung des Workcamps war die logistische Unterstützung der Bundeswehr in Marienberg sowie die regionalen und überregionalen Sponsoren, Hilfeleistenden, freiwilligen Organisatoren und Helfer, die mit zeitlichem Aufwand, finanziellen Mitteln und Regionalwissen das Camp unterstützten. Zusammenfassend bleibt eines zu sagen: vielen herzlichen Dank für diese schöne Zeit!

Ein Bericht von Manuel Künzel

 

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