101. JAK-Treffen in Oybin

Das diesjährige Weihnachtstreffen fiel auf, da erstmals kein Schnee lag. Die Anreise aller Teilnehmer stellte sich als unkompliziert raus und am Freitagabend kamen alle pünktlich in unserer Unterkunft „Alte Schule“ in Oybin an. Geschafft von der Anreise stärkte man sich an einer leckeren Käse-Lauch-Suppe und lies den Abend ausklingen.
Der nächste Tag stand im Zeichen des Wanderns. Eine sehr schöne Winterwanderung führte uns hoch in die verschneiten Zittauer Berge zum Nachbarort Jonsdorf, in das Schmetterlingshaus. Nach einer kurzen Führung durch den Leiter der Einrichtung konnte jeder die dort lebenden Amphibien, Gliederfüßer und Reptilien selbst unter die Lupe nehmen. Bei der anschließenden Rückwanderung ging es zügig vorwärts. Jeder freute sich auf eine leckere Kaffeepause mit selbstgebackenem Kuchen und Stollen, welche uns für die anschließende Arbeitsphase stärkten. Es galt neues Material für unser Schulprojekt zur Geschichte des Johannisfriedhofes, geplant Ende Januar an einer Dresdner Schule, aufzubereiten. Andere fleißige Helfer kümmerten sich währenddessen um das Wintergrillen. Jakob, unser FSJ-ler, erklärte sich bereit, den Part des Grillmeisters zu übernehmen.
Nach dem leckeren Abendessen wurde es in unserer Stube langsam weihnachtlich. Draußen hatte es im Laufe des Abends begonnen zu schneien. Unser traditionelles „Schrottwichteln“ übernahmen dieses Mal ein engagierter Weihnachtsmann und sein Engelchen. Ohne Gesangseinlage oder Gedichtrezitation bekam keiner etwas. Für manch einen stellte sich sein erworbenes Wichtelgeschenk sogar noch als von Nutzen heraus. Tassen, Liebesromane und Massagegeräte wechselten den Besitzer. Bis in die Nacht hinein saßen wir anschließend  zusammen.
Am Sonntagmorgen nach dem Frühstück besprachen wir unsere Vorhaben für das kommende Jahr 2014. Gleich danach mussten uns bereits die ersten Heimreisenden verlassen. Der Rest machte sich auf zum Berg Oybin, die dortige Klosterruine zu erkunden. Während gerade die Sonne hinter den Bergen aufging, hatten wir einen tollen Blick über das Zittauer Gebirge und Oybin. Aufsteigende Nebelfelder boten besondere Fotomotive. Nach unserem obligatorischen Gruppenfoto zog es uns wieder hinunter zur Unterkunft. Hier verspeisten wir die Reste unseres vorabendlichen Menüs und traten schließlich entspannt die Heimfahrt an.

 

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