69. JAK-Treffen in Osek

Das Wochenende stand diesmal ganz im Zeichen der Selbstfindung. Dazu trafen wir uns bei unseren tschechischen Nachbarn, und zwar im Kloster Osek. Stürmisch ging es zu - dies betraf weniger unsere konstruktiven samstägigen Diskussionsrunden, sondern die herbstlich anmutenden Nächte mitten im März: Noch am Sonntag wurde ein Teil des Klosterdaches vermisst. Am Samstag Abend feierten wir dann den Geburtstag des JAK: Ihm zu Ehren erhielten wir alle eine Urkunde und einen Glücksklee. Ein symbolisches Geschenk –  so wie dieses Pflänzchen unter unserer Pflege hoffentlich wächst und gedeiht, so sollen auch die Ideen wachsen und gedeihen.

Am Sonntag wollten wir schließlich unsere geheimnisvolle Unterkunft noch etwas besser kennen lernen, nachdem wir mit deren Bewohnern schon Bekanntschaft geschlossen hatten.

Pater Charbell führte uns durch das im 13. Jahrhundert errichtete Kloster. Er zeigte uns die schöne Marienkirche und erzählte uns viel über die wechselvolle Klostergeschichte, deren dunkelstes Kapitel wahrscheinlich die Tatsache ist, dass das Konvent in den Jahren nach 1950 als Internierungslager für tschechische Nonnen genutzt wurde, während gleichzeitig Touristen, die den Ort besuchten, von alledem nichts ahnten und die architektonische Schönheit des Gebäudes und des Barockgartens bewunderten. Inzwischen lässt sich diese an vielen Stellen aufgrund des baulichen Zustandes leider nur erahnen. Es bleibt nur zu wünschen, dass sich die finanziellen Mittel zum Erhalt und zur Sanierung der Klosteranlage in der Zukunft finden.

Weitere Infos zum Kloster: www.klaster-osek.info

 

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