Binationale Schülerbegegnungen im Ausland

Bei unseren binationalen Schülerbegegnungen im Ausland verbringen die Schüler bis zu zwei Wochen mit gleichaltrigen Jugendlichen aus der Gastgeberstadt. Sie beschäftigen sich gemeinsam mit historischen und aktuellen Themen, leisten mit Arbeitseinsätzen einen wichtigen Beitrag zum Erhalt von Gedenkstätten und gestalten ein Freizeitprogramm, zu dem auch Ausflüge zu Sehenswürdigkeiten in der Umgebung gehören. Die Eigenbeiträge der Teilnehmer für Reise, Unterkunft, Verpflegung und Programm liegen durch umfangreiche Förderung auf schülerfreundlichem Niveau.

Binationale Schülerbegegnungen werden ausschließlich auf Anfrage organisiert und benötigen für die Organisation einen zeitlichen Vorlauf. Wir bitten Sie daher, sich rechtzeitig an uns zu wenden, und freuen uns über Ihr Interesse.

Das ersten beiden Begegnungsprojekte, die der Landesverband in Anlehnung an die Workcamps mit reinen Schülergruppen organisiert hat, führte die Teilnehmer nach Rossoschka bei Wolgograd. In der Nähe des Dorfes befinden sich in unmittelbarer Nachbarshaft die zentralen Anlagen für die sowjetischen und deutschen Gefallenen der Schlacht um Stalingrad. Die Schülergruppen führten hier jeweils Arbeitseinsätze durch, um einen Beitrag für den Erhalt der Mahnmale zu leisten. Im Rahmen des Bildungsprogramms wurden verschiedene Gedenkstätten besucht. Es blieb auch genügend Freizeit, um Wolgograd zu erkunden und die Schüler der jeweils anderen Nationalität kennenzulernen.

Die Schüler des Projektes Rossoschka 2013 haben einen Campblog angelegt, in dem sie täglich aus dem Camp berichteten. Zu den Einträgen geht es hier entlang...

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

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