Bauwagen 

Projekttagebuch

Warum der Bauwagen?

Von Zeitzeugen wissen wir, dass in den Tagen nach dem Bombenangriff auf dem Johannisfriedhof ein Bauwagen stand in dem die Toten registriert wurden. Wir bauen den Bauwagen nach, weil wir den Menschen ein Bild davon geben wollen, wie er früher zu Kriegszeiten ausgesehen hat. Unser großes Ziel ist es, dass der Wagen einmal in Originalgröße an seinem ehemaligen Platz als Museum steht.

Ziele für die Projekttage:

- Fertigstellung des Modells vom Bauwagen

- Pläne über die Umsetzung des Projekts Bauwagen machen

- Vorstellung und Abgabe des Modells

 

Die Projekttage

15.12.2014

Als erstes hörten wir dem Einführungsvortrag von unseren zwei Lehrern und den zwei Betreuern vom Volksbund deutsche Kriegsgräberfürsorge zu. Nachdem der Vortrag zu Ende war gingen wir in unsere Gruppen und beschäftigten uns mit unserem Thema. Danach fuhren wir auf den Johannisfriedhof und machten mit einem Betreuer einen Rundgang. Nachdem wir fertig waren gingen wir auf den Elias-Friedhof und schauten uns einen Bauwagen an der unserem entsprechen könnte.

(Unsere Planskizze für die Bauwagenausstellung)

 

16.12.2014

Wir trafen uns uns um 9:00 Uhr am Schillerplatz und fuhren anschließend zum Münchner Platz um uns ein Gedenkmuseum für die Opfer der Bombennacht und des Volksgerichtshof anzuschauen. Wir machten eine Führung mit einer Museumsführerin die uns vieles zu unserem Thema und dem der anderen Gruppe erzählte. Wir schauten uns auch das Außengelände des Volksgerichtshof an. Danach durften wir uns eine Person aussuchen über die etwas in diesem Museum verfasst war und mussten uns Stichpunkte dazu aufschreiben.

Danach trugen wir die gesammelten Daten zusammen und hielten einzeln einen kleinen Vortrag.

 

18.12.2014

Wir trafen uns zur zweiten Stunde in der Schule. Nachdem die Lehrer uns sagten was unsere Ziele für den Tag  waren, fingen wir an die Skizze für unser Modell zu zeichnen. Als wir fertig waren bekamen wir von Hr. Hauptvogel das Material für unser Vorhaben und stellten das Modell her.

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

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