Feierstunde Tagebucheintrag


Unser Ziel war es eine Feierstunde für den 12.Februar 2015 vorzubereiten.
Als erstes informierten wir uns über den 13. Februarn 1945, sahen uns Dokumente und Filme mit Augenzeugen an und machten uns dazu Notizen.
Dann überlegten wir, wer welche Aufgabe bekommt, also:
- Wer kann z. B. gut Reden schreiben?
- Welche Gedichte nehmen wir?
- Wer spricht was, kann jemand ein Instrument spielen?
- Wer sucht eventuell passende Musik für die Feierstunde raus?
Dies schrieben wir dann auf.

Wir schauten uns dafür auch die vom vorherigen Jahr geschriebenen Reden und Gedichte an, die die Klasse vor uns verwendet hatte. Während die einen an den Reden und Gedichten
arbeiteten, versuchten die anderen einen Überblick über den Zeitablauf zu machen und dann teilten wir die Gedichte und Reden unter uns auf.
An unserem nächsten Tag waren wir dann in der Feierhalle, um schon mal auszuprobieren wie es sich dort spricht und auch um den Ablauf zu planen.
Eine unserer Schülerinnen entschied sich in der Feierhalle dafür, auf der Orgel zu spielen und eine andere wollte ihren Bruder fragen, ob er Trompete spielen könnte. Insgesamt hatten wir dann drei Schüler, die ein Instrument zur Feierstunde spielten.
Der Ablauf änderte sich immer mal wieder, bis wir dann zum Entschluss kamen Gedicht und Reden abwechselnd zu halten.
Unseren nächsten Pojekttage verbrachten wir dann nur in der Feierhalle, um immer wieder das Sprechen zu üben, damit wir zur Feierstunde dann nicht am Blatt kleben, sondern auch frei sprechen können. Wir planten auch noch, wie wir zur Feierstunde stehen, wie wir vorgehen und wo wir uns dann hinsetzen.
Außerdem überlegten wir uns auch, da die weiße Rose ein Symbol für die Opfer des 13./14. Februars ist, damit was zu gestalten.
Wir entschieden uns, die weißen Rosen mit nach hinten an den Gedenkstein zu nehmen, jeder eine in der Hand, um dann die Rosen auf den Brunnenrand zu legen. An dem Gedenkstein planten wir dann noch eine Schweigeminute ein und zwei Mitschüler sollten dann noch das Todesgedenken sprechen, wenn alle hinten sind.

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