AG "Bauwagen und Grabsteine"

 

 

Projekttagebuch vom 11. November 2015

Am Mittwoch, dem 11. November, waren wir in der Schule. Wir haben unsere Gruppe in drei Teilgruppen unterteilt. In einer Teilgruppe war die Aufgabe das Erstellen eines Anschreibens an das Panometer, in dem es um das Ausstellen eines Grabsteines geht. Darin wurden die grundsätzlichen Ziele des Projekts aufgeführt. Eine weitere Teilgruppe hat den Auftrag bekommen, den Fluchtweg von Nora Lang zu erarbeiten und in einen Stadtplan von Dresden einzuzeichnen. Dafür benutzten wir den Zeitzeugenbericht, der den genauen Fluchtweg von Nora Lang erzählt. Wir haben im Internet nach den Straßennamen gesucht und in ca. einer Viertelstunde den groben Weg eingezeichnet. Nun, da wir den Fluchtweg genau analysiert haben, kann jetzt jeder den Fluchtweg von Nora Lang betrachten. Die Arbeit hat uns sehr viel Spaß gemacht und es ist ein kleiner Schritt für die Gruppe, aber ein großer Schritt für uns. Wir alle haben sehr viel Respekt für das, was Nora Lang durchgemacht hat. 

Eine andere Teilgruppe arbeitete über die Daten zur Zeitzeugin Frau Nora Lang, als diese 13 Jahre alt war (im 2. Weltkrieg). Unsere Gruppe sammelte Daten und schrieb ein Infoblatt über Frau Lang. Wir erstellten eine kleine Powerpoint Präsentation über unsere gesammelten Daten und informierten uns ausführlich über Frau Lang und das, was damals vom 12. bis zum 14. passierte. Wir versuchten möglichst genaue Daten zu erhalten, doch durch fehlende Informationen, war uns dies leider nicht immer möglich. Dennoch fanden wir es sehr interessant, durch diesen Arbeitsauftrag Informationen über damals zu erhalten.

 

Projekttagebuch vom 26. Januar 2016

Auf dem Bild „Johannisfriedhof Hahn“ haben wir im Hintergrund eine Hütte entdeckt, die uns erst heute aufgefallen ist.


Wir haben uns überlegt, wie die Gedenkstätte auf dem Johannisfriedhof gestaltet und aufgebaut werden könnte. Anschließend haben wir die ersten Entwürfe für die neue Gedenkstätte erstellt.
Jannes, Finn und Fritz haben sich auf dem Friedhof den Plan einer Gestaltungfirma von Beatrice Teichmann erklären lassen.

Fragen:

Wo bekommen wir Strom her? Solar statt Stromkabel? Aber Bäume sind im Weg

Ideen/Vorschläge: Stühle mit Tisch? Grabsteine auf die Wiese? Aber: Opfer werden nicht respektiert, Grabsteine sollen zum Denken anregen.

Die restlichen 3 verbleibenden Gruppenmitglieder nahmen auf dem Johannisfriedhof an einer Führung teil. Diese Führung wurde von Heike Richter geleitet. Sie führte uns an verschiedene Gräber und erklärte ihre Herkunft und nannte uns die Bedeutung der Symbole auf den Grabsteinen. Anschließend beredeten wir mit Frau Teichmann, wie die Gedenkstätte ungefähr gestaltet werden sollte.

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

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