AG "KZ-Opfer"

 

 

Tagebucheintrag vom 11. November 2015

Heute, am 11.11.2015 haben wir: Sarah, Celine, Ilse, Julia, Carolin, Clara, Bruno und Paul in unserer Projektgruppe zu dem Thema KZ-Opfer in Dresden gearbeitet. Wir haben unsere Aufgaben verteilt, so dass jeder etwas zu tun hatte und sich jeder mit dem Thema auseinandersetzen konnte. Zu jedem Thema suchten wir Informationen aus dem Internet und aus Büchern. Alle Informationen schrieben wir auf und trugen sie zusammen, dann erstellten wir eine Power Point Präsentation und eine tabellarische Anordnung. Thema: Zwangsarbeiter und wo sie in Dresden arbeiten mussten bzw. wo die KZ-Außenlager sich befanden bzw. was heute noch von ihnen übrig ist; außerdem erfuhren wir, wie viele Zwangsarbeit leisten mussten. Diese Arbeit hat uns sehr viel Spaß bereitet, wir freuen uns schon auf weitere Aufgaben und wollen noch mehr erfahren.

 

Tagebucheintrag vom 26. Januar 2016

Das Ziel unserer Gruppe war es, dass wir die alten Fabriken, in denen Zwangsarbeiter arbeiteten, besuchen und sie fotografieren. Außerdem sollten wir nach Gedenktafeln, auf denen an die Zwangsarbeiter erinnert wird, suchen und fotografieren. Als erstes waren wir in der Schule und haben einen Besuchsplan der einzelnen Fabriken recherchiert. Zuerst besuchten wir das Dresdner Reichsbahnhofswerk in Friedrichstadt. Dort haben wir dann einen Gedenkstein, der an die Zwangsarbeiter erinnerte, und ein altes Backsteinhaus gesehen. Das nächste Ziel war dann Dresden Universell in Bahnhofsmitte. Dort erinnerte nichts mehr an die Zwangsarbeiter, denn wir haben ein neurestauriertes Gebäude vorgefunden. Dann waren wir auf der Freiberger Straße. Dort, wo einst ein Außenlager für die Frauen war, die in Dresden Universell gearbeitet hatten, steht nun eine neugebaute Fabrik. Auch hier fanden wir keine Andenken an die Zwangsarbeiter. Als vorletztes haben wir auf der Wiener Straße die alte Reichsbahndirektion Dresden besucht. Dort erinnerte nur noch ein altes Haus an die Zwangsarbeiter. Zuletzt besuchten wir die Zigarettenfabrik. Am Eingang befindet sich eine Gedenktafel, die an die Zwangsarbeiter erinnert. Die Fabrik steht in Dresden-Striesen. Es war ein schöner und informierender Tag.

In der Gruppe sind: Carolin,Julia,Ilse,Clara,Celine und Sarah

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

Spendentelefon: 0561 700 90

Spendenkonto

IBAN:
DE23520400210322299900

BIC: COBADEFFXXX

Commerzbank Kassel