Ein Tag in Hamburg

Tagesfahrt der Kreisverbände Flensburg und Schleswig-Flensburg

28. Juni 2017

Die Elbphilharmonie, neues Wahrzeichen der Hansestadt

Die Volksbundgruppe am Eingang der Elbphilharmonie

Mit der Rolltreppe geht es hinauf

Der Ohlsdorfer Friedhof ist der größte Parkfriedhof der Welt, u.a. haben hier auch ca. 54.000 Kriegstote ihre letzte Ruhestätte

Kranzniederlegung zum Abschluss eines beeindruckenden und interessanten Tages

Wie schon im vergangenen Jahr hatte auch diesmal eine gemeinsame Informationsfahrt der Kreisverbände Flensburg und Schleswig-Flensburg großen Zuspruch. Fünfzig Mitglieder und Förderer des Volksbundes erlebten –organisiert von den beiden ehrenamtlichen Kreisgeschäftsführern Michael Riedel und Konstantin Henkel und begleitet auch von der Kreisvorsitzenden Flensburg, Frau Heidemarie Winkelmann– am 20. Juni 2017 einen interessanten und erlebnisreichen Tag in der Hansestadt.

Mit der ersten Station, der neuen Elbphilharmonie, war nach einer Rundfahrt durch die HafenCity, der vorläufige städtebauliche Höhepunkt dieses imponierenden neuen Teils von Hamburg erreicht. Obwohl nur eine Außenbesichtigung und ein Rundgang mit Blick über Stadt und Hafen von der Aussichtsplattform möglich war, zeigten sich doch alle sehr beeindruckt von dem Bauwerk, das als neues, weithin sichtbares Wahrzeichen die Hafenkulisse beherrscht. Davon konnte man sich anschließend von den Landungsbrücken aus besonders gut überzeugen, in deren Bereich eine individuelle Mittagspause stattfand.

Als zweite Station war der Ohlsdorfer Friedhof im Norden von Hamburg vorgesehen. Den mit fast 400 ha größten Parkfriedhof der Welt –eingeweiht im Jahr 1877- kannten die meisten nur vom Namen her. Entsprechend groß war die Spannung. Mit einem sehr kompetenten Stadtführer wurden die interessantesten Bereiche des Friedhofs angefahren. Die Erläuterungen und Informationen fanden großes Interesse, nicht nur hinsichtlich der vielen Prominenten, die hier ihre letzte Ruhestätte gefunden haben.

Auch das Thema Krieg –über 54 000 Opfer unterschiedlichster Nationen liegen hier beerdigt– wurde den Teilnehmern an der Fahrt eindrucksvoll nähergebracht. Den Abschluss dieses Teils der Führung bildeten eine Kranzniederlegung und das Verlesen des Totengedenkens am Mahnmal für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft, das inmitten von sehr gut gepflegten Gräberfeldern von Kriegstoten liegt. Nach einem gemeinsamen Kaffeetrinken wurde die Heimfahrt zurück in den Norden angetreten.

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

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