Datum: 22. Juni 2017
Uhrzeit: 18:00 Uhr  – 20:00 Uhr

Podiumsgespräch "Der deutsche Überfall auf die Sowjetunion 1941: warum gemeinsam erinnern?"

Podiumsgespräch "Der deutsche Überfall auf die Sowjetunion 1941: warum gemeinsam erinnern? Perspektiven für die Städtepartnerschaft St. Petersburg-Hamburg", 22.6.2017, 18.00-20.00 Uhr

Dieses Kooperationsprojekt der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg und dem Jugendarbeitskreis im Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. Hamburg will die deutsche und sowjetische/russische Erinnerungskultur an den Zweiten Weltkrieg vergleichend in den Blick nehmen. Dabei wird u.a. nach dem Einfluss gefragt, den die Überlieferung und Interpretation von geschichtlichen Erfahrungen auf das aktuelle Selbstverständnis der deutschen und der russischen Gesellschaften ausübt. Damit wird auch der Bogen zur Städtepartnerschaft Hamburgs und St. Petersburgs, deren zukünftiger Ausgestaltung und der Frage nach einem gemeinsamen Erinnern geschlagen werden.

Referent*innen: Dr. Ulrike Jureit (Hamburger Institut für Sozialforschung), Dr. Andreas Hilger (Deutsches Historisches Institut Moskau), Dr. Christian Hartmann (Institut für Zeitgeschichte München) angefragt, Claus Bietz (MitOst Hamburg, Verein für Sprach-, Kultur- und Jugendaustausch in Europa) angefragt

Zeit: Do., 22.6.2017, 18-20.00 Uhr

Ort: Tschaikowsky-Saal, Tschaikowskyplatz 2, 20355 Hamburg (gegenüber U-Bahn Messehallen)

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

 

 

Datum: 22. Juni 2017
Uhrzeit: 18:00 Uhr  – 20:00 Uhr
Organisator: LV Hamburg
Veranstaltungsort: Hamburg Deutschland

Kategorie: Informationsveranstaltungen

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

Spendentelefon: 0561 700 90

Spendenkonto

IBAN:
DE23520400210322299900

BIC: COBADEFFXXX

Commerzbank Kassel